Was oder wie viel sagt man seinen Kindern

  • Mich würde mal interessieren, ob es euch wichtig ist, euren Kindern von euren Erfahrungen / Diagnosen / Problemen etc. zu erzählen? Hält man sie raus oder involviert man sie, weil sie sowieso spüren, dass „etwas nicht stimmt“?


    Und falls ja, welches Alter ihr (kindgerecht) dafür als passend empfindet?


    Hatte heute eine sehr spannende Diskussion darüber mit einem sehr guten Freund, deshalb würden mich eure Meinungen, oder auch Erfahrungen, dazu interessieren.

  • Das ist eine echt richtig schwere Frage.
    Ich habe keine Kinder. Vielleicht in ein paar Jahren.


    Ich weiß wirklich nicht was das "richtige" ist. und habe mir diese Frage auch schon gestellt. Aber dann doch immer wieder beiseite geschoben, weil es für mich persönlich immer noch zu weit weg war.


    Vom Gefühl her würde ich mir glaube ich am ehesten wünschen, ich könnte Kinder da komplett von fernhalten. Aber auf eine Art, dass sie es auch niemals spüren würden. Aber ich weiß auch, dass das Wunschdenken ist. denn das wird wahrscheinlich nicht mögilch sein. Vor allem nicht dauerhaft.
    Ich hätte große Angst, sie zu sehr zu belasten.


    Auf der anderen Seite halte ich auch einen offenen Umgang für wichtig, gerade wenn sie eh merken, das "etwas nicht stimmt". Dann ist es denke ich besser das offen zu thematisieren, sodass die Kinder die Chance bekommen das richtig einzuordnen und zu verstehen.


    ich hätte mir zum Beispiel gewünscht, dass mein Vater (er hat seit Jahren Depressionen und ist alkoholkrank) mit mir über diese Dinge redet. Sodass ich vielleicht die Chance gehabt hätte es zu verstehen. Ob es etwas geändert hätte weiß ich nicht. So habe ich einfach nur das Gefühl, dass ich ihm nicht allzu wichtig war oder bin. Vielleicht hätte es anders laufen können, wenn ein offenerer Umgang da gewesen wäre. Aber das sind auch nur Vermutungen.


    Konkrete Erfahrungen oder detaillierte Erlebnisse zu schildern kann ich mir absolut nicht vorstellen. Zum einen hätte ich da das Gefühl Kinder mit zu viel "unnötigem" zu belasten. Zum anderen habe ich bisher auch nicht geschafft mit anderen Menschen darüber zu reden. Daher wäre es wahrscheinlich eh nicht möglich. Ich denke auch nicht, dass Kinder unbedingt alles so ganz konkret wissen müssen um zu verstehen.


    Wann das richtige Alter ist, kann ich gerade absolut nicht beantworten.
    Ich glaube Kinder merken schon sehr früh, dass etwas nicht stimmt.
    In einem jungen Alter macht es denke ich keinen Sinn dem Kind jetzt irgendwelche Diagnosenamen an den Kopf zu knallen, mit denen manch Erwachsender vielleicht nicht mal was anfangen kann. Da eher den Versuch zu erklären warum manches vielleicht anders ist wie in anderen Familien.


    @Jaffels
    Wie stehst du denn selbst zu dem Thema?
    Du hast ja auch selbst ein Kind, wenn ich mich richtig erinnere oder?
    Ich würde mich über andere Gedanken freuen, da dieses Thema bei mir wirklich viele offene Fragen hinterlässt

    "I will be so strong looking for an new version of myself
    'cause now all I want is to be a part of my new world"
    (Cecilia Krull - My Life is going on)

  • Das ist etwas kompliziert zu schreiben, aber ich hoffe, man versteht es. Ich habe jetzt so oft neu angefangen, Dir zu antworten, dass ich es diesmal einfach stehen lasse. Bei Fragen gerne schreiben.


    Meine Kinder sind erwachsen und wohnen nicht mehr mit mir zusammen, trotzdem möchte ich ihnen nicht alles sagen. Sie wissen, dass ich seit über einem Jahr krank geschrieben bin und dass ich häufiger in der Klinik war. Doch mit dem Warum tu ich mich schwer.


    Sie wissen auch, dass ich keine gute Kindheit hatte, aber keine Einzelheiten, also wirklich nur diesen einen Satz. Genauso wissen sie, dass ihr Vater nicht gut zu mir war, aber auch wieder nur diesen Satz.


    Ich selber habe von einem meiner Kinder letztes Jahr erfahren, dass es auch gewisse Vorfälle gab, wenn ich nicht zu Hause war. Ich habe nie etwas bemerkt, obwohl ich selbst Opfer war. Und damit muss ich den Rest meines Lebens klar kommen.


    Irgendwann, wenn ich stabil bin, werden die Kinder und ich ein Gespräch mit einem Therapeuten als Moderator haben , wo jeder erzählt, was dieser Mensch mit ihm gemacht hat. In der Hoffnung, dass man den anderen und seine Handlungsweise, sein Denken besser versteht.


    Meine Kinder wissen, dass ich Depressionen habe. Aber das war es auch. Wenn ich Verletzungen habe durch SvV decke ich sie ab, ziehe was langes an usw.


    Ich will sie einfach nicht belasten. Jedes meiner Kinder (ich hab 3) hat sich sein eigenes Leben aufgebaut. Der Grosse hat eine wunderbare Partnerschaft. Und trotzdem wurde mir eindringlich vom Therapeuten geraten, dieses Gespräch mit ihnen zu führen, da das narzisstische Verhalten, das unter anderem eine Baustelle meines Ex-Mannes ist, auch auf die Kinder übergegangen sein kann.


    Ich habe erst nach der Trennung erfahren, dass die Kinder dachten, mein Ex und ich wären eine Einheit gewesen, dabei habe ich nur versucht, die Fassade aufrecht zu erhalten. Nach aussen waren wir die perfekte Familie.


    Zu meinen Kindern habe ich einen guten Kontakt, herzlich seit sie sich sicher sind, dass ich nicht zurück gehe. Und ich habe schreckliche Angst, dass das wieder kaputt geht.


    Von daher weiss ich echt nicht, was ich Dir raten soll. Nur meine Erfahrungen, die ich bis jetzt habe, kann ich Dir mitteilen.


    Es ist ein echt schweres Thema. Wirklich. Es sind so viele Verletzungen auf allen Seiten.


    Im Endeffekt hilft eigentlich nur reden reden reden...siehe mein Beispiel. Wer weiss, was dann alles anders und besser gewesen wäre...


    Ich hoffe, Du kannst das so verstehen. Dieses Thema ist zu gross, als dass man es mal eben runterrotzen kann...

  • Hey du/ihr/jeder der es liest :3


    Ich stand vor Jahren vor der selben Frage. Damals war meine Große grade mal 4 Jahre alt.
    Das etwas nicht stimmt konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht verheimlichen, da ich über einige Wochen und Monate stationär untergebracht war. (hoffe der Satz liest sich nicht komisch ^^'' )
    Auf jeden Fall war es für meine damals noch kleine schon komisch plötzlich so lange wo anders zu leben.


    Ich hab mich damals zu einem offenen und kindgerechten Umgang entschieden. Wir haben zusammen ein Buch gelesen über das "Depressionsmonster". Natürlich ist dieses Monster im Buch eher niedlich gezeichnet. Es ist klein und sehr dunkel ohne fröhliche Farben. Und es ist genau das was Mütter (in diesem Buch ging es speziell um eine Mama und ihre Tochter. Natürlich meine ich damit nicht das nur Mütter betroffen sind) manchmal sehr traurig macht, oder Kraft klaut oder die Mama auch mal viel zu lange wach hält.


    Ich war so ehrlich wie ich konnte, hab aber natürlich immer auf das Alter meiner Tochter geachtet. Also keine Details zu irgendwelchen Erfahrungen o.ä. erzählt.
    Und immer und immer wieder gezeigt das ich sie liebe. Genauso auch das sie nie schuld an wasauchimmer ist.
    So etwas ist halt ein ganz persönliches Päckchen das ein Mensch mit sich herum trägt.


    So...
    Heute ist meine Große schon 11 .
    Natürlich unendlich cool. Mit "Prinzessin" in der Öffentlichkeit angesprochen werden -> schwierig ^^
    Aber man merkt an ihrem Charakter sehr wohl was ihr meine ehrliche Art gebracht hat. Sie sagt selbst das sie sich bei mir immer sicher fühlt. Nie Angst hat vor einer Reaktion. Und immer weiß das ihre Probleme bei mir immer einen Platz und ich diese auch ernst nehme.
    Sie weiß das ich eine "Sorgen Mama" bin. Aber sie hat es mir nie übel genommen. Ganz im Gegenteil. Heute erst meinte sie das ich an so vieles denke das sie nicht beachtet und froh ist das jemand mal für sie mitdenkt.


    Bis auf das Wort "Depression" hab ich ihr nie von irgendwelchen Diagnosen erzählt. Und auch nie im Detail von irgendwelchen Erfahrungen. Aber ich sage ihr sehr wohl wie ich mich fühle, wenns grad sehr stressig ist.
    Und wenn ich mal wieder n bisschen unruhig oder zittrig werde sage ich auch immer dabei das es nicht an ihr liegt. Ich brauch dann einen Moment zum Durchatmen und runterkommen.
    Find ich in solchen Momenten zumindest ihr gegenüber fairer als sie z.B. plötzlich anzuschreien und auf ihr Zimmer zu schicken -> solche Reaktionen hab ich bei Eltern auch schon erlebt.
    Auf das Alter bezogen würde ich jetzt spontan "das ist individuell" antworten. Man kennt sein Kind ja und kann sich bestimmte Reaktionen manchmal auch denken. Also nur, weil meine Tochter mit 4 interessiert war muss es ja nicht auf jedes Kind in dem Alter zutreffen.
    Behaupte ich jetzt einfach mal ^^''


    *liebe Grüße da lass* :)

  • Oh wow danke für eure Erfahrungen und Berichte.


    Ich glaube eine Patentlösung gibt es dafür sowieso nicht und Jeder handhabt das sehr individuell und auch auf die Kinder und die Situation bezogen. Trotzdem helfen Erfahrungen Anderer einfach immer einen Stück weit, seine Ansichten zu überdenken oder zu festigen.


    Das Thema wird bei der Größeren gerade aktuell, weil die Eltern einer Freundin wohl recht abfällige Kommentare über mich losgelassen haben. Meine Tochter ist ein sehr sensibles, intelligentes, neugieriges und emphatisches Kind, hat das laut ihrer Mutter mitbekommen und danach wütende Fragen gestellt. Jetzt überlegen wir einfach wie wir ihr das gut erklären können und probieren uns durch.


    Die Mutter meiner älteren Tochter lebt mit ihr noch in meinem alten Dorf, das heißt es gibt da einfach ein paar Stories über mich, die sie über Kurz oder Lang hören und für die sich (fremd)schämen wird. Die ein oder andere tolle Geschichte hat sie schon gehört und man fragt sich was mit den Leuten eigentlich los ist, dass selbst 5Jährige schon involviert werden. Aber bitte, Ratsch und Tratsch sind wohl wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft... zumindest in dem Kaff.


    Wir haben auch Bücher gekauft, eines über Papas Seelen-Schnupfen, da gibt es auch ein Hörbuch mit Musik. Ihre Mutter liest die Bücher mit ihr und ich bin dann der der die Fragen beantwortet. Und sie hat viele Fragen auf die ich teilweise einfach keine kindgerechte Antwort finde. Aber ich geb mir Mühe.


    Für mich ist klar, dass sie nicht alles erfahren wird, deshalb ist es für mich auch wichtig dass ich in dem Buch, das wir schreiben, anonym bleiben kann und es eine zweite Autorin gibt. Vielleicht irgendwann, aber sicher nicht solange die Schwere der Worte ihr eine unbeschwerte Kindheit/Jugend nehmen würde. Jetzt erst Mal das erklären, was man sieht und das ist die bipolare Geschichte.


    Als ich gestern mit ihr unterwegs war (ich war mich den beiden Kleinen wandern) hat sie mir auf einer kleinen Holzbrücke völlig unvermittelt gesagt: „Schau Papa, da kannst du mit der kleinen Gitarre spielen wenn du wieder krank bist, weil da kann garnix passieren. Auf die große Brücke darf man nicht steigen, das ist gefährlich wenn man da hinunter fällt.“


    Nach dem Satz ist sie einfach weitergegangen, ohne eine Antwort abzuwarten, als hätte sie mich nicht gerade eiskalt erwischt. Auf der einen Seite war ich gerührt, wie aufmerksam sie ist, ich war wütend weil ich weiß welche Geschichte sie schon gehört hat und ich war traurig weil sie an so einem unbeschwerten Tag mit mir, an sowas denkt.


    Hab dann lange überlegt ob ich es nochmal ansprechen soll und dann auf der Hütte zu ihr gesagt, das ich mich für ihren Rat bedanke und dass sie Recht hat, dass man auf sich aufpassen muss aber sie sich keine Sorgen machen muss, weil ich ja gerade nicht krank bin. Ob das richtig war, keine Ahnung... sie hat auf jeden Fall nichts mehr dazu gesagt.


    Ich befürchte, das alles wird noch eine komplizierte Sache phasenweise.

  • Guten Morgen du :)


    Das mit dem Tratsch tut mir echt leid für dich. Kenn ich selbst von der Gegend hier. Ist n kleiner Ort und über andere reden gehört hier ganz normal dazu. Oh ja, ein Hoch auf "normal" *Sarkasmus*
    Und es ist wirklich mehr als schade das werauchimmer meint nem Kind irgendetwas über seine/ihre Eltern erzählen zu müssen.
    Find ich vor allem schwierig, weil den Eltern damit die Möglichkeit genommen wird selbst zu entscheiden wann welches Thema denn nun mit den eigenen Kindern besprochen wird :/


    Was deine kleine und ihr Gesagtes angeht -> es liest sich etwas nach Leichtigkeit. Nicht so ernst. Lieb gemeint und vllt mit einem Hauch Fürsorge.
    Also wie auch immer ihr diesen kleinen Menschen erzieht, dieser kleine Charakter scheint auf einem wirklich guten Weg zu sein! Ja wirklich!
    Es ist rührend wie sie an einem ruhigen Ort an dem man doch an alles denken könnte so ganz plötzlich an dich denkt.
    Und ich glaube solange in ihr keine große Sorge oder Zweifel aufkommen ist das soweit auch ok.
    Denn was hat man schon groß zu verlieren, wenn man in die Menschen die man liebt etwas Empathie investiert?
    Genauso find ich deine Reaktion auch gut.
    Sie hat ja zu Beginn nicht weiter darüber geredet und du hast nicht darauf bestanden das Thema dann direkt zu Ende zu besprechen. Etwas später in Ruhe ein kleines "danke" und "mach dir keine Sorgen". Ist ne gute Lösung. Du hast das gut gemacht :)


    Das man sich dazu gern viele Gedanken macht und es auch gern "richtig" machen würde kann ich gut verstehen x.x
    Man will den eigenen kleinen Liebsten ja nur das Beste.
    Ich hoffe es läuft alles gut. Und auch das deine kleine so aufgeschlossen dir gegenüber bleibt. Glaube Offenheit und Ehrlichkeit tut einer Familie immer gut.


    Alles Gute euch weiterhin :)

  • Oh ja, dass ist umfangreiches Thema.
    Ich denke, es ist immer gut, den Kindern angepasst an das Alter und die individuelle Entwicklung, offen gegenüber zu treten.
    Kinder spüren, wenn etwas nicht stimmt. Würde ich das überspielen, wäre es unehrlich, das Kind verwirrt, weil das Gefühl nicht mit dem übereinstimmt, was ich tue. Ich bringe meinem Kind damit bei, dass es seinem Gefühl nicht trauen kann. Fatal, finde ich.
    Es ist nur unglaublich wichtig, dass die Rollenverteilung klar bleibt.
    Mein Kind ist nicht für mein.Wohlergehen verantwortlich, sondern umgekehrt.
    Die Eltern müssen den Alltag gestalten, nicht das Kind.
    Es sollte halt immer so damit umgegangen werden, dass das Kind nicht in eine "Kümmerer-Rolle " katapultiert wird.

  • Als ich vor drei Jahrrn Jahren in die Klinik kam habe ich den Kindern damals 10 und 13 erzählt das ich so müde und der Körper keine Kraft mehr hat. Ok, dann kamen die Notfalleinweisungen und ich habe es auch mit dem "Schwarzen Monster " Buch dem 10 Jährigen erklärt die Grosse hat sich alles aus dem Netz gezogen und stellte dann fest das ein Mädchen aus ihrer Klasse schon damit in Behandlung war.
    Ich versuche bei Elternabenden dabei zu sein und habe noch nicht gehört das die Beiden deswegen gehänselt werden. Es kann jeden treffen.
    Wenn ich, wie gerade, wieder eine kritische Phase habe ist meine Große immer am beobachten und fragt wie sie helfen kann.
    Der jetzt 13 Jährige ist nur ruhig und kommt zum Kuscheln.
    Was ich meinen Kindern nie erzählen werde ist, dass ich oft sehr direkte Suizidgedanken habe.

  • Danke für eure Offenheit, ist ja ein sehr intimes Familienthema.
    Es ist schon spannend wie sehr das „von außen“ das Innen stört manchmal, aber man wirds wohl nicht ändern können.


    Ja egal was passiert, wir sind die Erwachsenen und sie soll sich nie kümmern müssen. Dafür haben wir Vorkehrungen getroffen, wobei ich befürchte dass man das wohl nie ganz verhindern wird können, gerade wenn sie dann ein gewisses Alter erreichen.


    Suizidgedanken, der wahre Grund für meine Narben und der Missbrauch wird bei uns auch nicht Thema sein. Zumindest kann ich mir das derzeit nicht vorstellen. Was zu viel ist ist zuviel.

  • Ich puhle, seit geraumer Zeit, bis zum rohen Fleisch an meinen Daumen. Wenn meine Große das mitbekommt und neben mir sitzt hält sie mir die Hand fest. Mittlerweile macht das auch der Kleine.
    Ich habe Angst das einer der Kids auch diese Krankheit bekommt, da es schon mein Vater hat usw. die Vererbung spielt ja auch eine große Rolle.

  • Wow,
    das sind echt viele Erfahrungen und Gedanken zu dem Thema.
    Ich finde das sehr interessant. Und bewundere jeden der es schafft mit diesem Thema gut umzugehen. Und wie ich das hier so lese schafft ihr das gut.


    Die Idee mit dem gemeinsamen Buch lesen finde ich gut. Das macht es vielleicht noch mal etwas leichter das ganze kindgerecht zu erklären.


    @Jaffels
    Was du schreibst von deiner Tochter und dem Hinweis zu der Brücke... das zeigt ja doch auch recht deutlich, dass Kinder echt viel verstehen und auch sehr aufmerksam sind. Ich denke es ist gut, dass sie das auch so sagen kann. Und dass du ihr dann auch das Gefühl gibst es ist gut und richtig, dass sie das sagen darf.

    "I will be so strong looking for an new version of myself
    'cause now all I want is to be a part of my new world"
    (Cecilia Krull - My Life is going on)