Wie sieht dein Tagesablauf aus?

  • Seitdem ich in Rente bin, habe ich keinen großen Ablauf mehr. Mache alles so, wie ich es gerade will oder wie es mir gerade geht.

    Daß mir der Hund das Liebste sei, sagst du o Mensch, sei Sünde? Der Hund blieb mir im Sturme treu der Mensch nicht mal im Winde.


    (Franz von Assisi)

  • 12:00 Uhr Mittagessen

    Ohne zu wissen, dass die Zeit gekommen ist, wirst du mich eines Tages nicht mehr wiedersehen.
    (Unbekannt)


    Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und dich trotzdem liebt. ( Elbert Hubberd)


    Begrenzt ist das Leben, unendlich die Ewigkeit.
    (Spruch vom Floristen)

  • Aufstehen, zur Arbeit gehen, nach Hause kommen, schlafen gehen. Zwischendurch duschen, kochen, Haushalt und anderes belangloses.
    So wiederholt sich es Tag für Tag..

    Wenn die innere Flucht nicht mehr funktioniert, dann wird es Zeit in den Kampfmodus zu wechseln.

    Smaragdrot


    Und durch das Dunkel hallt es:
    Vernunft ist nichts! Gefühl ist alles!

  • Aufwachen,Fernseh einschalten,aufstehen.Dann einen Kaffee trinken und eine rauchen.Dann duschen gehen und nochmals einen Kaffee trinken und langsam richtung Bahnhof dackeln.30 min zug fahren und dann nochmals einen Kilometer zur Firma dackeln.Bis Mittag arbeiten oder auch länger, futtern, dann wieder nach Hause gehen und den Rest vom Tag genießen. :halloweenhappy:

    Das Biest erblickte das Antlitz der Schönheit und von diesem Tag an war es dem Tod geweiht.

  • ersten Wecker aus, zweiten Wecker aus, dritten Wecker aus,
    aufstehen, frühstücken, fertig machen zu Arbeit, arbeiten, nach hause..
    dann je nachdem, im schlechteren Fall (oder besseren, je nach Perspektive) Unikram machen,
    im besseren Fall (oder schlechteren je nach Perspektive) z.B. laufen gehen, rad fahren, lesen, Serien gucken, spielen,
    dann duschen, Kram machen, ins bett gehen, hin und her wälzen irgendwann schlafen
    so könnte ich es wohl zusammenfassen
    wo ich so drüber nachdenke bemerke ich, dass es da tatsächlich eine ziemlich öde immer ähnliche Struktur gibt, seit Corona gibts nichtmal am Wochenende oder freien Tagen groß ne Abwechslung

    "I will be so strong looking for an new version of myself
    'cause now all I want is to be a part of my new world"
    (Cecilia Krull - My Life is going on)

  • 5.22uhr klingt der Wecker, auf stehen ab in Küche Wasser Kocher an mache.

    5.25 uhr , Ins Bad fertig machen.

    Dann mein Cappuccino fertig machen. Geht's auf Sofa und TV an machen.

    Ca. 6.20 geht der nächste Wecker um fertig machen zur Arbeit und dann zum Bus. Um 7.25 auf Arbeit Sein bis 11.20 und dann heim.

    12 Uhr mit Hund gehen

    Mittags eine bis zu 3 Stunden hin legen.

    Oder gleich nach der Arbeit zum Arzt fahren kommt drauf an ob ich Termin hab oder nicht .


    ....

    Um 21.30 ins bett

  • Hmmmmm



    aufwachen.

    An die Personen denken für die ich empfinde. Und zwar Freude und Angst welche mein Fühlen und Denken unter Druck setzen (Zwänge)
    Whatsapp schauen, meine zwei chatkontakte >_>
    2 Minuten Handyspiel spielen (3 Energiepunkte
    Anziehen. Den Boden des Schlafzimmers fegen wegen Allergie. Eyliner drauf.
    Trinkrucksack auffüllen. rgendwo hin fahren.

    MP3 Player vom Ladekabel -- Stiefel an --- Checken ob alles dabei, denn nochmal zurück ins haus geht psychisch nicht. Schlüssel vom haken an der Tür.

    RAUS. Vor den Gedanken an andere, die mir was bedeuten, weglaufen
    Ggf etwas Einkaufen. das bleibt im Wagen oder wird zur "Schwesterfreundin" gefahren,, wo ich dann aber nich bleiben darf. Erst abends.

    Also irgendwohinfahren. Wohin is egal., nur wenig menschen wegen Angst vor Menschen
    Rumwandern , versuchen nicht an diejenigen zu denken, die mir was bedeuten, michtotlangweilen, vorstellen, man träfe wen,denn riesen soziales Bedürfnis ist vorhanden.

    Was aber natürlich nich passiert. wenn ich dann down bin,was bloss frage der zeit ist, lass ich meine imaginären Freunde übernehmen und bin selber weg, bis sie ausgeschöpft sind,


    Gedanken unterdrücken. Dann kommt "noch so und so viel Stunden bis ich frühestens bei meiner "Schwesterfreundin" aufschlagen darf, das ertrag ich nie."
    Der vorabend zieht sich dann "den Tag bring ich nie zuende." Gedanken an diejenigen die mir was bedeuten. Nur das Ende könnt mich von diesen Gedanken befreien, egal ob positiv , es belastet mich. Hinsetzen. Tagebuch (ein heft) ausm trinkrucksack ziehen und Eintrag schreiben, dann Whatsapp oder KDN. Immer scheibchenweise und weiter rumlaufen, ncht nur weils kalt wird sondern, weil sonst der Akku leer is.
    Dann nochmal imaginaere Freunde sein und zurückgehen. Blicke in spiegelnde flächen sagen uns dann warum uns keiner kennenlernt. Wir sehen nich aus wie 12. 16... nichmal 25. Wir sehen nich aus wie wir im Kopf aussehen.


    Fahren zur...


    A) Schwesterfreundin, oder, wenn es einr der Tage is wo sie mich wegschickt dann
    B) weiter draußen rumhängen bis mind. 22 Uhr ist, vorher kann ich psychisch nicht nach Hause wegen nachbarn, ODER ABER noch nich heim:

    C) in der Nacht laufen und sich vorstellen da sei irgendwo jemand den man nur finden müsste. Sinnig, an orten ausgewähllt nach dem Kriterium da sei niemand. Aber die idee is ja, da sei wer der so is wie ich. Ilias heißt der Junge in meiner Vorstellung. Kann aber auch n Mädchen sein. Und weil da natürlich niemand ist ---> Imaginäre Freunde, irgendwo zwischen verzweifelt und so glücklich dass wir einander haben (und nicht einsam sind -- wie ironisch...), bis zu müde oder zu kalt . Das kann 23 uhr, 12 Uhr,1 uhr,3 uhr sein. Ganz spät haben wir auch mal unser Skateboard dabei . Auch zum Sitzen ist das gut. 1993er mark Roach :)


    Dann nach "Hause".
    Musik hören. Sich Maso-boys vorstellen., sich vorstellen man würd mal eine der zahllosen Stories zuende schreiben, sich vorstellen man beendet sein Leben und hätt endlich den Druck nich mehr, was zuende bringen zu müssen, zwischendurch KDNund Whatsapp.

    Man will nich ins Bett weil der gleiche Ablauf wartet und die Tage rumzukriegen schwer is. Kann sein bis es draussen hell wird.
    Wenn Sekundenschlaf eintritt, wird irgendwann geschlafen.
    Die Welt, deretwegen man sein Leben untätig verpassen muß, wartet am nächsten Morgen schon wieder, mit sich selbst beschäftigt. Unerträglich.


    Mein Leben, et voila. -.-

  • 6 :15 Uhr aufstehen

    6:30 Uhr Frühstück

    7:30 Uhr Kind zur Schule fahren

    8:00 Uhr Haus ist leer und ich leg mich aufs Sofa

    10:30 Uhr Mittagessen vorbereiten

    12:00 Uhr leg mich aufs Sofa bis der Kleine kommt und dann hole ich die Große von der Schule ab.

    Wenn das Wetter sonnig ist gehe ich dann in den Garten aber so wie heute leg ich mich wieder hin ich bin nur noch müde.......


    :verstecken:

    Lg Meera

    Manche Menschen spüren den Regen
    andere werden nur nass :regen:

  • Bis auf ein paar Ausnahmen könnte das auch meiner sein.

    Bist du auch dauermüde?

    Drück dich mal wenn du magst. :umarmen:

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!