Ransomware zu gut: FBI rät Erpressungsopfern, einfach zu zahlen

  • Ich denke wenn da wirklich was dran ist,wird es wohl u.a auch einfach was mit der Überlastung der Behörden zu tun haben und Internetbetrüger sind nach wie vor recht schwer zu verfolgen,besonders wenn sie im Ausland sitzen.
    Wenn man dann so ein Erpressungsfall hat,wo das Thema nach der Zahlung dann sozusagen aus der Welt geschafft ist und die Erpresser nicht neue Forderungen stellen,wäre der Aufwand die Sache zu regeln natürlich geringer ,als wenn man groß Anzeige erstattet,die Behörden ermitteln müssen und ein Ausgang und damit auch die rechtmäßige Rückgabe von Daten usw auch offen ist.


    Ist ja ähnlich als wenn man nun ein Tronjaner auf dem Rechner bekommt und der Schaden anrichtet,eine Anzeige bringt da recht wenig,weil man den Täter wohl nicht finden wird.


    Im Grunde sind aber auch einige Leute selbst Schuld,wenn sie z.B. wichtige Daten verlieren und damit ggf. erpresst werden.Es sollte eigentlich jedes Kind wissen,dass man sensible Daten wie Kontodaten und all das nicht auf ein Rechner lagern soll,der am Inet angeschlossen ist,eben weil grundsätzlich die Gefahr von Viren,Trojaner und all das besteht.
    Auch sollte man als Schutz wichtige Daten immer auf ein USB Stick,CD's oder einer externen Festplatte speichern,so das die nicht verloren gehen,wenn der Rechner mal den Geist aufgibt.


    An eine Verschwörung glaube ich in dem Fall nicht wirklich,allein weil das FBI die Bundespolizei ist und solche Dinge u.a verhindern soll.Ist ja so als würde unsere Bundespolizei nun anfangen irgendwelche Leute zu erpressen.Man muss nur mal bedenken was abgehen würde,wenn sowas rauskommen würde,da würden aber Köpfe rollen^^