Debian-Gründer Ian Murdock unter ungeklärten Umständen verstorben

  • Ian Murdock, bekannt geworden als Initiator von Debian, ist überraschend im Alter von 42 Jahren verstorben. Sein derzeitiger Arbeitgeber Docker und die Debian-Community haben diese traurige Nachricht heute veröffentlicht. Demnach ist Ian Murdock bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag verstorben. Die Umstände zu seinem Tod sind aus Rücksicht auf seine Familie nicht veröffentlicht worden, heißt es in den ersten Medienmeldungen; es ranken sich aber bereits merkwürdige Geschichten um sein frühes Ableben. Wie das Nachrichtenmagazin Venture Beat schrieb, gab es am Montag dazu einige verstörende Tweets, die mittlerweile wieder gelöscht wurden. Dabei soll Murdock angekündigt haben, Selbstmord begehen zu wollen.


    Weiterlesen auf: http://winfuture.de/news,90433.html

  • Debian habe ich auf meinem PC. Aber mein IT-Interesse und auch meine Kenntnisse sind nicht sehr tief.

    Ich liebe halt nur Linux-Systeme. Debian läuft am besten bei mir.

    Vielleicht schaue ich doch nochmal mehr Richtung der Community.


    Hoffe, dir geht es gut, Ian, wo immer du bist.

    R.I.P.

    Und danke!

    »Was machen Sie? Nichts. Ich lasse das Leben auf mich regnen.« - Rahel Varnhagen

  • Echt? Was betreibst du denn fürn Server?

    Auf Debian ist OMV als NAS-Software installiert, sowie KVM für Virtualisierungen.

    Ne kleine Kiste mit nem AMD 200GE, 16Gb Ram und 14TB Speicher + 1x Redundanz-Platte. (SnapRaid)

    Sowie eine SDD auf der die Virtualisierungen liegen.

    Server ist mit dm-crypt voll-verschlüsselt.:halloweenyes:

    Wenn die innere Flucht nicht mehr funktioniert, dann wird es Zeit in den Kampfmodus zu wechseln.

    Smaragdrot


    Und durch das Dunkel hallt es:
    Vernunft ist nichts! Gefühl ist alles!

  • Zitat von Scuro

    Vieles was ich von Debian noch kenne kann ich auf Ubuntu anwenden, wenn auch selten nötig.

    Ich komme von Ubuntu, habe lange Jahre Lubuntu genutzt (ich mag minimalistische Betriebssysteme, sowie auch den Desktop eher schlicht / wenig Hardwareansprüche). Hat super gepasst.

    Da Ubuntu auf Debian basiert, war es dann auch kein Problem, mehr Richtung Ursprung "zu wandern".

    Ich bin mit dem Desktopwechsel von LXDE auf LXQT nicht klargekommen.

    Das Ubuntu / auch online-Hilfe Netzwerk ist mehr an "Normalverbrauchern" ausgerichtet.


    Bei Debian sind meiner Erfahrung nach eher User zu finden, die das auch professionell machen. Dementsprechend sind teils auch die Infos. Mit den Niederungen kennen die sich nicht so aus :halloweenhappy:. Ohne Ubuntu vorher, wäre mir das nicht möglich gewesen.

    Nachdem ich nach Lubuntu x Linux-Varianten durch getestet hatte, bin ich froh, wieder etwas gefunden zu haben, was passt.

    Hatte Phasen nur mit Live-System, weil nichts gepasst hatte.

    »Was machen Sie? Nichts. Ich lasse das Leben auf mich regnen.« - Rahel Varnhagen

  • Lubuntu LXDE hatte ich nur auf lahme Systeme installiert gehabt, ich glaube das waren so Dell Office Rechner aus dem Jahre 2007, hatte damals seinen Zweck erfüllt. Was mir am jetztigen Ubuntu gefällt ist die einfache und sehr schnelle Installation und fast alles hat ohne große Fummelei funktioniert, bis auf den Netzwerkscanner den musste ich für XSane via Terminal erst konfigurieren, jetzt läuft er. Linux ist ganz hübsch, aber vom Look und Feeling kommt es nicht ansatzweise an macOS heran, das ist ne ganz andere Nummer, kanns aber nicht mal genau benennen. Ich bin seit 2014 appleaffin, denke ich komme auch nicht mehr davon los :greyjump:

  • Zitat von nudels

    ich nutze seit 12 jahren linux

    yey! :halloweenhappy:


    Habe den Austausch hier zum Anlass genommen neu zu installieren. "Bullseye" ist die aktuelle Debian-Version.

    Ich mag es halt auch von den Namen und mit Tux und der Idee, wie es entstanden ist.


    Habe vorhin schon lange hier herum liegenden Arbeitsspeicher aufgerüstet und eine bessere Soundkarte eingebaut. Funktioniert.

    Vorher waren wegen zu wenig RAM wohl dann doch größere Abstürze.


    Ich orientiere mich recht konkret daran, für was ich den PC überhaupt brauche.


    Bei mir sind das vom Schwerpunkt: Musik / Audio. Internet. Mail. Schreibprogramme.

    Dafür brauche ich keine x-Möglichkeiten oder Programme, von denen ich nur einen kleinen Teil nutze.

    Spiele auch nicht am PC größer. Kleines Schachprogramm reicht. Oder hatte mal ein sehr ruhiges Browserspiel gespielt.

    Und ich habe Lust ab und an ein wenig auszuprobieren, bisschen Terminal-Sachen zu lernen, usw.


    Passt einfach. Klar, hat auch Macken - aber wer oder was hat das nicht :halloweenhappy:


    Mein PC ist generell nicht das neueste vom neuesten. Das hat verschiedene Gründe.

    Ich rüste wie jetzt dann eher mal Arbeitsspeicher nach.

    »Was machen Sie? Nichts. Ich lasse das Leben auf mich regnen.« - Rahel Varnhagen

  • Mal gestern ein bißchen intensiver mit Ubuntu beschäftigt. Nee, jetzt wird mir wieder klar, warum sich so ein System nicht auf dem Desktop durchsetzt. PDF drucken? da kamen mit dem Standarddokumentenviewer nur Hieroglyphen raus, habe dann den guten Adobe Acrobat installiert, läuft dann igendwie über Wine, aber auch mehr recht als schlecht. Dann Thema Netzwekscanner,.. ging, dann auf einmal wieder nicht mehr, habe ewig gesucht nach Softwareproblem, dann Scanner (Multifunktionsdrucker) vom Stromnetz genommen, wieder angesteckt dann gings auf einmal. Der Drucker ist gefühlt seit gut einem Jahr problemlos im Netz unter macOS gelaufen. Wenn ich schon mal beim Scannen bin, habe ich mit XSane nochmals gescannt, oh Mann das dauert eine Ewigkeit, ich fühlte mich zurückversetzt in 56k Modemzeiten, pö a pö erfolgte der Seitenaufbau. Mein derzeitiges Fazit zu Ubuntu, zum sicheren Surfen ganz ok und natürlich ne nette Spielerei mit Konsole und so, aber damit gewohnt wie unter Windows oder macOS zu arbeiten, keine ALternative, Linux bleibt für mich einfach ein Serverbetriebssystem und wird es auch bleiben. Ich kenne macOS, Windows und Linux, als Desktopsystem ist macOS klar der Sieger, Windows hat nur den Vorteil gegnüber macOS, dass eben damit alles möglich ist, auch ein Grund warum ich es immer noch als Alternative nutzen muss, zB für die Konfirguration meiner Kameras, zum Programmiern meines Pedelecmotors usw....so long :girlieshexe:

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