Die verfluchte Pestkapelle bei Weilheim

  • Zwischen Hohenkasten und Weilheim liegt eine Kapelle tief im Wald. Unter dieser fanden zu Zeiten der Pest die vielen Toten ihre letzte Ruhestätte. Als die lange Zeit der Pest im 18ten Jahrhundert endlich vorbei war, wurde die Kapelle auf dem Pestfriedhof errichtet. Viele Einwohner hatten damals Angst wegen Erscheinungen und dem Gejammer von Toten, das vom Friedhof zu kommen schien.
    Um die Kapelle herum sind Brunnen angelegt, die ein Pentagramm ergeben. Man sagt, dass der Wald im Umkreis von 5km um die Kapelle verflucht ist. Man erzählt von einer Frau die an einem Baum in den Wäldern hängt und auch von einem schwarzen Hund, der Verirrten den Weg nach Hause zeigt.
    Der Weg zur Kapelle ist nicht ausgeschildert und deshalb nicht leicht zu finden; man verirrt sich fast immer im Wald und findet nur sehr schwer wieder hinaus. In der Kapelle brennen in der Nacht meist Kerzenlichter und man sieht ein umgedrehtes Kreuz. Wenn keine Lichter brennen, sieht man eine rote Gestalt mit schrecklichen Augen im Fenster. Außerdem sind Stimmen von Kindern und Schreie zu hören.


    Dieser Ort ist sehr bekannt unter den Jugendlichen der Gegend und es gibt einige, die nach dem Besuch der Kapelle den Verstand verloren haben.



    Quelle: Spukorte Deutschland

    Yesterday is History.
    Tomorrow is a Mystery.
    And Today?
    Today is a Gift.
    That's why we call it the Present...

  • ...dort leider noch nicht Crow. Ich werde aber irgendwann mal hinfahren...ivh finde die Themathik sehr interessant.


    Hier in Rheinland-Pfalz war ich schon suf der Burg Lahneck...ist eine sehr schöne Burg und die Geschichte drumherum von der verdursteten Schottin auf dem Turm der Burg ist ziemlich spannend.


    Trage die Burg auch noch hier ein :)

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