Solarsystem mit 3 potenziell bewohnbaren Planeten entdeckt.

  • Wie die Nasa soeben bekannt gegeben wurde, wurde ein Solarsystem entdeckt in welchem gleich
    3 erdähnliche Planeten ihren Stern innerhalb der habitablen Zone umkreisen.


    Damit ist theoretisch auf allen 3 Planeten dieses Sonnensystems Leben möglich.
    Weiterhin ist es ein weiterer Beweis dafür, dass unser Sonnensystem und unsere Erde keineswegs einzigartig sind.


    Infos findet ihr hier...



    Catalog Page for PIA21422

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    Only through our love and friendship we are able to create the illusion of beeing not alone.

  • Es gibt definitiv Leben dort draussen, in den unermesslichen Weiten des Weltalls. Ist doch ein Trost zu wissen, daß wir nicht allein im Universum sind.

    I'm being torn apart. I want to be free of this pain. And I know what I have to do, but I don't know if I have the strength to do it.
    Kylo Ren

  • Früher oder später werden wir eh genau wissen was da ,,draußen'' ist ... Ich persönlich glaube ja auch daran, dass es dort auf jeden Fall noch weitere Lebewesen geben muss (alles andere wäre zu unwahrscheinlich). Es kann einfach nicht sein, dass im endlosen Universum nur wir existieren oder ?

    Wir, die Willigen, geführt von den Unwissenden, tun das Unmögliche für die Undankbaren.
    Wir haben so lange so viel mit so wenig gemacht, dass wir inzwischen in der Lage sind, alles mit nichts zu tun. :schulterzuck:

  • Es kann einfach nicht sein, dass im endlosen Universum nur wir existieren oder ?

    Dies wäre meiner Meinung nach höchst unwahrscheinlich. Neben der großen Entfernung gibt es aber noch ein zusätzliches Problem, welches oft nicht berücksichtigt wird. Die Zeit! Intelligentes Leben brauchte auf der Erde Milliarden von Jahren. Und ob eine technische Zivilisation überhaupt länger als 1000 Jahre überleben könnte, mag ich leider auch stark bezweifeln.

    When you can't find the words to say,
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    And it makes me want to cry,
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    -Adrian Smith-

  • Gut das stimmt auch mal wieder. Und die nächste Frage die ich mir stelle ist, ob wir es überhaupt technisch irgendwann schaffen diese offenen Fragen über das Universum zu klären. Geschweige denn, wie lange wir es schaffen auf der Erde zu leben, ohne sie vollständig zu zerstören.

    Wir, die Willigen, geführt von den Unwissenden, tun das Unmögliche für die Undankbaren.
    Wir haben so lange so viel mit so wenig gemacht, dass wir inzwischen in der Lage sind, alles mit nichts zu tun. :schulterzuck:

  • ... diese Entdeckungen sind tatsächlich sehr bahnbrechend allerdings mehr was die sensorische Komponente unserer Astrowissenschaften anbelangt. Die Methoden der Erkennung extrasolarer Planeten sind über die Jahrzehnte markant vorangeschritten - wir werden deshalb noch viele dieser Entdeckungen machen in der Zukunft.
    Lange Zeit war die einzige Möglichkeit die Massen-Detektion der Exoplaneten, welche die Sterne "schwänzeln" lässt wenn sich die Planeten um den Stern drehen.
    Im wesentlichen wird dies mit Sepktrogrammen realisiert, mittels des Dopplereffekts. Und selbst das war schon eine Meisterleistung.
    Erst später, mit immer feiner werdender Messtechnik und optischen Mitteln, konnte dann auch der "Transit", also das kreuzen der Sichtlinie zwischen uns und dem Licht des Sternes, beobachtet werden. Das ist in etwa so schwierig als wolle man eine Helligkeitsveränderung eines Autoscheinwerfers auf 1000km Entfernung feststellen, wenn eine Mücke davor vorbei fliegt.... es ist also sehr sehr sehr schwer, aber machbar.
    Und, oh Wunder... wir können aus dem Spektrum des Lichtes des Sternes welches uns erreicht, und auf seinem Weg am Exoplaneten vorbei fluscht, auf diese Weise sogar erkennen, welche Elemente in der Atmosphäre des Planeten sichtbar sind.


    Das Dumme ist nun dass wir diesen Tranist natürlich nur dann beobachten KÖNNTEN, wenn die Planeten überhaupt auf ihrer Bahn irgendwann einmal zwischen uns und dem Stern liegen... tun sie das nicht - dumm gelaufen.


    Wenn der seriöse Astronom von "Leben" spricht, muss das nicht gleich eine entwickelte Zivilisation, oder so etwas wie Säugetiere, oder Insekten bedeuten.
    Nicht einmal Bakterien. Vielmehr geht man davon aus, dass auf solchen Himmelskörpern grüner Schleim anzutreffen sein wird...


    Das hat diverse Gründe, die die Trefferchance auf einen wahrhaft bewohnten Planeten zu stoßen drastisch dezimieren.
    Einer der markantesten Gründe davon ist jede Nach bei uns am Himmel zu sehen, selbst wenn er mal dunkel ist... der Mond.
    Unser Mond hat über die Jahrmilliarden der Erdgeschichte die Erde signifikant abgebremst vom etwa 10 Std.-Tag auf den 24 Std.-Tag.
    Ohne dieser Abbremsung hätten wir Winde mit über 500 Stundenkilometern... bildlich gesprochen wären wir sehr platte Lebewesen.


    Was die bloße Existenz von Planeten innerhalb der sog. "habitablen", also theoretisch bewohnbaren Zone, eines Solarsystems anbelangt und wie es in
    Wirklichkeit um diese Planeten bestellt ist, zeigt uns unser eigenes Sonnensystem. Die Sonne beherbergt insgesamt 3 Planeten innerhalb ihrer Zone.
    Venus, Erde und Mars. Die Venus ist so heiß dass dort Blei schmilzt, der Mars kann keine Atmosphäre mangels Masse halten.
    Auf Distanz würden uns alle drei Planeten recht einladend erscheinen.


    Ein weiterer Punkt ist die Lebensdauer der Sterne die jene Exoplaneten ihr Eigentum nennen.
    Viele davon sind sog. "rote Riesen", also Sterne mit der zigfachen Masse der Sonne, auchum einiges heißer - bis zu 40.000° C auf der Oberfläche.
    Solche Sterne bombardieren ihre Trabanten mit UV-Strahlung. Jedwedes Leben auf diesen Planeten, so es existiert, brauch gute Sonnencreme.
    Ein schwerer Stern fusioniert schneller seinen Wasserstoffvorrat zu Helium und lebt somit nicht so lange wie die unsrige Sonne.
    Einige Riesen "nur" wenige hundert Millionen Jahre, andere immerhin 1-2 Mrd. Jahre... aber die Sonne schafft gemütliche 8-10 mrd und zählt zu den G-Sternen...
    kann man sich hübsch merken: G = guter Stern. Genug Zeit um Leben zu entwickeln. Betrachtet man das Leben auf der Erde nach einigen Millionen oder Milliarden Jahren, wird man wenig lebendiges finden. Es braucht also Zeit.


    Was ist nu mit den kleineren Kumpel der Sonne?
    Da ists es doch kein Problem. Es gibt auch so viele davon. 96% der Sterne sind kleiner als die Sonne!
    Da bringt man den Planeten einfach nahe an den Stern heran und gut wäre es. Dann herrschen da gemütlich 30° und alles ist flüssig, auch das Wasser.
    ... so schön könnte es sein, ist es aber nicht.
    Wegen der Synchronisation. Das ist der selbe Effekt, der uns immerzu die selbe Seite des Mondes beschert. Die beiden Himmelskörper haben sich, aufgrund ihrer gegenseitigen Massenanziehung durch "Reibung" synchronisiert. Der selbe Effekt, der bei uns Flut und Ebbe erzeugt.
    Also der kleine Kerl hat seinen Drehimpuls an den großen Kerl abgegeben.
    Nicht nur der Mond hat sich dazu entschlossen, wir erkennen es auch am Merkur, der zeigt der Sonne (fast) immer das selbe Gesicht.
    Nun kann man sich ausmalen was das für den Planeten bedeuten würde... die eine Seite gnadenlos gebraten, die andere eiskalt. Nicht gut für Leben.


    Was ist mit den Sternen die genau, oder beinahe so groß sind wie die Sonne?
    Naja... die meisten dieser G-Sterne kommen in Mehrfachsystemen vor. Also mindestens zwei Sterne die umeinander kreisen.
    Nun ist das für eine geregelte Bahn eines Planeten denkbar ungünstig wenn dauernd gewaltige Massen gleichzeitig in verschiedene Richtungen an ihm zerren.
    Diese Systeme würden, so sie Planeten haben, diese früher oder später in den Raum hinaus schleudern... auch nicht gut für Leben.


    Lässt man sich nicht von Utopien und Wunschvorstellungen leiten sondern macht das was gute Wissenschaftler tun, vergleichen, dann fällt auf dass man nur in einem System wie unserem eine Umwelt erschaffen kann, die der unsrigen gleicht. Wie andere aussehen könnten steht nicht zu Debatte, weil wir sie nicht kennen, ergo auch nicht vergleichen können. Ein Astronom wird sich also tunlichst hüten irgendetwas in dieser Richtung verlauten zu lassen, um nicht Gefahr zu laufen für einen Fantasten gehalten zu werden.


    Allen Anzeichen nach werden wir, wenn überhaupt auf den bisher gefundenen und jüngst entdeckten Exoplaneten maximal grünen Schleim finden.
    Die große überzeugende Lösung des "Sind wir alleine"-Problems, bleibt weiterhin offen.


    Ein Trost bleibt allerdings. Die unbeschreibliche Menge der theoretisch ideal passenden Systeme lässt zumindest eine mathematisch stochastische Möglichkeit offen.
    Es ist eben die berühmte Hoffnung auf den Lottogewinn...
    :pennywise3:

  • @Nahuatl
    Sehr schön zusammengefasst! :halloween-18:


    Leben im Universum dürfte somit möglich, (sonst gäbe es uns ja nicht) aber nicht selbstverständlich sein. Auch intelligentes Leben ist natürlich möglich. Aber da spielen so viele Komponenten mit ein, dass es unwahrscheinlich wäre, in unserer Zeitspanne darauf zu stoßen. Trotzdem bleibt dies ein spannendes Thema und vielleicht die größte Herausforderung der Wissenschaft. :halloween-18:

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  • Ihr vergesst hier einiges :)


    Leben gibt es ja nicht erst mit uns, was wie wann unserem ermessen nach intelligent is o nicht spielt erstmal keine Rolle.


    Ähnlich sieht es mit der Zusammensetzung von verschiedenen Komponenten aus die leben ermöglichen, das geht alles auch ohne Licht zb. Siehe Bakterien an Tiefseevulkanen, usw.


    @Nahuatl in dem punkt das das ein Lottogewinn is muss ich widersprechen.Lediglich die Technologie steht nicht zur verfügung um es sofort u zwar von einem Mensch persönlich überprüfen zu lassen u ihn mal schnell für 1 h 200 Millionen Lichtjahre weit wegschicken kann/könnte. Wenn dies möglich wäre Hätten wir wohl bereits 1/3 des weltraums persönlich als Spezies mensch erkundet ;)



    Es stellt sich nicht die frage ob etwas bahnbrechend is oder nicht, ob etwas nur in der beobachtungskomponente zu sehen is o nicht, sondern viel mehr wann wird es endlich soweit sein das anderes Leben anders entwickelt auf unseres trifft, meine ganz spezielle Hoffnung is natürlich der erste bemannte MArsflug. Spätestens auf einen unserer vielen nachbar Monde die kleinen wie Enceladus oder Ganimed.....wird Bakterielles Leben gefunden!!!!!


    Definitiv u unumwerflich, wer das im JAhre 2017 nicht verstanden hat das es nicht um ob, o ob es überhaupt was gibt an Leben außer uns, der is fehl am Platz(ich möchte mal sogar kühn behaupten er is HINTERWELTLERISCH :D)....es ist lediglich eine Frage der ZEIT........



    .............bis endlich der Mensch auf anderes Leben auf anderen Planeten trifft oder anderes Leben auf der Erde eintrifft.!!!!!!!!!

  • @DestinysLoop Richtig... es ist nur eine Frage der Zeit....


    Ich finde @Nahuatl an dieser stelle etwas zu pessimistisch...( auch wenn du ohne Zweifel einiges an Wissen hast)^^
    Mir ist klar, das es weit mehr Faktoren sind als die hier beschriebene habitable Zone.... aber es sind auch unermesslich viele mögliche Planeten.


    Sooooo klein ist die Chance nun auch nicht...
    ich würde ja behaupten im Lotto zu gewinnen ist wesentlich unwahrscheinlicher, als die Wahrscheinlichkeit das wir in den nächsten 100-200 Jahren irgendwo leben finden.


    Übrigens... auch wenn es hier nicht ganz rein passt... es läuft ein Interessanter Film im Kino an... LIFE ...

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  • ... naja, die potenzielle Möglichkeit einer existenten uns ähnlichen Zivilisation (wenn wir dies mal als "Leben" bezeichnen, wie es vermutlich die meisten sehen) ermöglicht längst nicht deren Detektion. Vergessen wir nicht die Relativitätstheorie und die damit zusammenhängenden Laufzeiten von Licht und Strahlung. Wir haben erst vor knapp 100 Jahren begonnen elektromagnetisches Rauschen in den Kosmos zu strahlen. Erschwerend hierbei ist zudem, dass die Stärke dieser Strahlung keineswegs ein Leuchtturm, sondern eher eine Kerze auf dem Pazifik darstellt.
    Wenn wir der kosmische Standard wären, hätten auch andere Zivilisationen erst jetzt damit begonnen... weshalb es in den vorherigen 16 mrd. Jahren des Universums nicht möglich war, muss jeder selbst herausfinden, ich habe derzeit keine Lust eine Abhandlung über die Verteilung von Metallen im Weltall zu halten und über die "Reife" durch Supernovae. Faktum ist dass unser Universum erst seit maximal 5-7 Mrd. Jahren (äußerst gutmütig geschätzt) Sonnen und Planeten wie unsere zustande bringen kann.
    In Anbetracht der Entfernungen zu den bereits entdecken Systemen und der Entfernung zu jenen, deren Existenz, auch hier, hypothetisch postuliert wurde, kann man eine "Entdeckung" getrost auf Morgen verschieben. Anders gesprochen bekommen wir davon vermutlich abslot nichts mit.
    Aber immerhin, wir können uns in unserer Fantasie ausmalen dass es dort draußen etwas gäbe... ist ja auch ganz hübsch.


    Ob Objekte des solaren Systemes zumindest rudimentäre lebensfähige Bedingungen bereitstellen sei einmal dahingestellt.
    In diesem Bereich könnte es durchaus Entdeckungen geben, die allerdings massive Einsätze von Sonden und Rovern vorraussetzen.
    Ein immenser Kostenaufwand, der in Zeiten des schwindenden Interesses an derartigen Missionen vorerst wohl kaum bewältigt werden wird.
    Vielleicht in den nächsten 50 Jahren, ja, das wäre denkbar. Aber dann lebe ich vermutlich eh nicht mehr.


    Ich mahne nur, bei aller Euphorie und allem Forscherdrang zur Rationalität und Ruhe.
    Es nutzt niemandem wissenschaftliches Arbeiten mit Pessimismus gleichzusetzen. Der berechtigte Zweifel ist einer der Grundpfeiler dieser Arbeit.


    ... an alle Außerirdischen sende ich einen lieben Gruß, lebt lang und in Frieden.
    ... an alle anderen sende ich ein astronomisches "Licht auf!".


    :halloween-4:

  • Zunächst einmal argumentierst du in meinen Augen am ziel vorbei.


    Ich wollte nicht darauf hinaus, wann wir anderes Leben finden, sondern das es definitiv anderes Leben gibt ;)


    Leben fängt für mich dabei nicht erst dann an, wenn es Spezies geht, welche in unseren Augen intelligent sind.
    leben beginnt in jedem Gewässer... in jedem Wald... das ist bereits Leben.


    Wir sind nicht der kosmische Standart... und es gibt keinerlei Beweis dafür, das es nicht Zivilisationen gibt die bereits kosmische Reisen praktizieren... damit meine ich jetzt ... in dieser Sekunde.
    Selbst wenn das Universum tatsächlich "nur" 5 mrd Jahre alt sein sollte.... kann es dennoch Spezies geben die uns um tausende Jahre vorraus sind....Vergiss dabei nicht das du von unserer Zeitrechnung sprichst.
    Die Chance das eine andere Spezies uns findet ist def. gegeben.


    Die Chance das wir widerum Planeten finden, auf denen es Leben gibt steigt im Prinzip jährlich... sie steigt aber nicht linear sondern expotenziell... das Tempo wird größer... die Technischen Entwicklungen laufen in einem rasantem Tempo.
    Ich finde das einfach nur spannend.... und ob wir etwas finden oder nicht ist in meinen Augen pures Glück.


    Natürlich hast du Recht das gewisse Dinge an die Gesetzte der Physik gebunden sind...
    Wenn wir also nun ein System beobachten, das 50 Lichtjahre entfernt ist... dann sah es vor 50 jahren so aus... wer sagt das es inzwischen nicht bereits anders aussieht?
    Wer weiss schon was passiert... keiner weiss was morgen passiert und ich schwebe keineswegs in Euphorie... ich betrachte das eigentlich ziemlich realistisch.



    Ich denke dennoch das Fantasie der wichtigste Baustein ist und das Pessimismus ab einem gewissen Punkt tatsächlich eine Bremse darstellt.
    Als die USA beschlossen haben den Mond zu "erobern" war das zwar sicher politisch begründet.. dennoch haben sie die Fantasie der Menschen beflügelt. Fantasie lässt Menschen über Grenzen hinausschreiten... sie befähigt uns dazu bestehende Limits einfach mal zu überschreiten... das ist in meinen Augen Forscherdrang.


    Man darf immer zweifeln.. man sollte auch , so wie du es sagst, vorsichtig sein... aber man muss auch etwas Träumen...
    Wenn die Menschen nicht davon träumen würden, dann würden wir noch viel viel weniger Ressourcen darin investieren.... das widerrum würde unsere Chance etwas zu finden natürlich drastisch senken...


    Ich denke das ein wenig Freude über solche Planeten nicht fehl am Platz ist ;)


    ps. Rechtschreibefehler gehören dem Finder.

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    Einmal editiert, zuletzt von Amy Lee ()

  • Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir schon bald auf außerirdisches Leben in Form von Bakterien stoßen. Und dies wahrscheinlich in unserem eigenen Sonnensystem. Aber intelligentes Leben in Form einer technologischen Zivilisation? Nein, ich glaube da darf man durchaus pessimistisch sein. Und damit behaupte ich noch nicht einmal, dass es dieses nicht gibt. Die Größe des Universums, die unglaubliche Anzahl an Galaxien und schlußendlich die Zeit, machen es sehr unwahrscheinlich, dass die Menschheit je auf intelligentes außerirdisches Leben stoßen wird.


    Unsere eigene technische Zivilisation ist noch keine 200 Jahre alt und dürfte die nächsten 1000 Jahre kaum überdauern. Selbst wenn allein unsere Milchstraße schon hunderte von technischen Zivilisationen hervorbrachte, so werden davon kaum zwei zeitgleich existiert haben, da man davon ausgehen muss, dass diese nur höchst selten mehr als wenige tausend Jahre existieren können. Aber was sind ein paar tausend Jahre, wenn man das Alter des Universums als Maßstab nimmt?


    Ich kann den Wunsch und die Sehnsucht nach intelligentem außerirdischen Leben sehr gut nachfühlen. Es dürfte auf die heutige Menschheit den gleichen Reiz ausüben, wie damals die vielen Sagen und Legenden. Aber ich behaupte jetzt einfach mal, dass es wahrscheinlicher wäre tausend mal hintereinander im Lotto zu gewinnen (6 Richtige + Superzahl), als auf eine solche Zivilisation zu stoßen.

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  • Vielleicht ist die Evolution ein großes Laborexperiment, ( die Erde als Labor)
    Was von Außerirdischen angestoßen wurde, um zu sehen, was im Laufe der Zeit daraus werden würde. Nicht, dass wir noch immer unter Beobachtung stehen und im Zweifelsfall der größte Störenfried in diesem
    Experiment, der Mensch ausgelöscht wird.
    Oder wie in Per Anhalter durch die Galaxis die Erde gesprengt wird, weil eine intergalaktische Autobahn dort entlanglaufen soll :grin:

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