Reinkarnation im Christentum

  • Eine Wiedergeburt wird durch die Bibel nicht vollständig ausgeschlossen. U.a. heißt es in der Offenbarung das die die würdig sind auf der neuen Erde leben werden. Außerdem ist das Reich Gottes ein "Tausendjähriges". Es scheint also eine Andeutung für Wiedergeburt zu geben. Was die katholische Kirche teilweise lehrt, ist mehr ihre Liturgie, als die Bibel.

    Blau-Weiße Hertha nur du.
    Blau-Weiße Hertha nur du.
    Dir gehört der Sieg ganz allein.
    Blau-Weiße Hertha nur du allein.

  • glaube ist hoffnung,
    und Hoffnung auf ein besseres leben haben wohl die meisten hier.
    ich hörte schon von vielen " schau mal, ist der nicht so wie unser verstobene...."
    wir neigen immer, zu vergleichen zu hoffen und dann zu glauben.


    je älter ich werde, der wunsch zur wiedergeburt erlöscht, eben weil ich den glauben verloren habe...


    buddl1, stell dir vor, dort weitermachen zu können, vielleicht aus anderer sicht, wo man aufhören musste,....

  • Ich möchte kein zweites Leben. Will die Deppen nicht wiedersehen.

    Die Frage was man will - ich glaube danach entscheiden viele was für einen Glauben sie haben....wer kein zweites Leben will, der wird auch kein Hinduist oder Buddhist sein....und die Reinkarnationslehre ablehnen....


    Die Frage was man will...das ist ja genau dass was die katholische Kirche an der heutigen Zeit so anprangert dass sich jeder seinen Glauben so zusammen mixt. Man nimmt was aus einer Weltreligion tut etwas esoterik dazu noch was vom okkultismus und noch was vom Atheismus oder Agnostizismus und das ist dann das Weltbild eines Menschen....


    Die katholische Kirche prangert das so an weil sie ihre Macht halten will! Nicht weil sie die Wahrheit weiss!

  • Also das muss ich wirklich mal sagen: Wenn sich ein Mensch das durch liest und das sich angeschaut hat was ich im ersten Beitrag in diesem Thread gepostet habe den Artikel und den Film zur Kenntnis genommen hat zur Kenntnis genommen von einem Menschen der nicht an Reinkarnation glaubt und ich täte ihn fragen: Glaubst du an Reinkarnation und wenn immer noch nein warum? Und der Mensch antwortet mir dann er glaube nicht an Reinkarnation weil er kein zweites Leben wolle.....dann sage ich hier mal ganz deutlich diese Aussage wird meinen Glauben an Reinkarnation definitiv nicht erschüttern!


    Wir wollen doch auch in der Politik mit Argumenten und sachlich debattieren ...

  • Was sagt Ihr hierzu:


    Reinkarnationslüge der Kirche

    Das ist übrigens ein Magazin für mehr Wahrheit und Qualität im Leben! Wie findet Ihr das? Und der erste Satz in diesem Artikel lautet: "Die Reinkarnation ist eine Tatsache"


    Welcher Mann von der Kirche wagt heute noch den Satz zu sagen "Die Existenz der Hölle ist eine Tatsache!"


    Da seht Ihr was Ihr Millionen von Ungläubigen geschafft habt: die Leute von der Kirche die Pfarrer und Priester wagen nicht mehr von der Hölle zu reden, obwohl dass im Vatikan dick geschrieben steht, dass es eine Hölle gibt!


    Und dann wird mir gesagt: man solle jedem Menschen seinen Glauben lassen es gäbe da kein richtig und kein falsch und dabei im heutigen Deutschland traut sich kaum noch ein tiefgläubiger Katholik zu seinem Glauben zu bekennen! Es gibt richtig und falsch...es ist nur die Frage was richtig ist und was falsch ist!


    Geben wir der Wahrheit die Chance sie kennen zu lernen.....

  • Und wer sich das nicht durch liest und sich nicht anschaut diesen Film mit dem debattiere ich dann auch nicht mehr [...]*


    Wer die Wahrheit kennen lernen will, muss Argumente anderer Menschen zur Kenntnis nehmen! Aber wenn ich alleine schon die Politik sehe die Rechtsextremen lesen nur rechtsextreme Zeitungen die linksextremen nur linksextreme Zeitungen.....die Konservativen lesen nur konservative Zeitungen .... es lesen alle immer nur das was in ihr Weltbild passt! die Christen lesen nur die Bibel die Moslems nur den Koran.....Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel....wenn mal was von der Gegenseite gelesen wird, wirds aus dem Kontext gerissen!


    Und ich finde es gut dass die katholische Kirche zusammenbricht...was ich nicht gut finde, ist, dass heute nicht alle Menschen auf der Erde das Gleiche glauben sondern irgendwie glaubt jeder was anderes was nur zu unnötigen Auseinandersetzungen führt! Und wenn alle Menschen mal das Gleiche glauben sollten dann wäre es schön wenn das was alle Menschen glauben dann die Wahrheit ist! Denn dann wissen auch alle Menschen was richtig und falsch ist!


    *Edit by Jacki: Beleidigungen sind hier nicht erwünscht

  • die Zeugen Jehovas lehren übrigens,dass es kein Leben nach dem Tod gibt. Wisst Ihr wie sie das begründen? Mit dem Sündenfall: Gott sagte zu Adam: Von diesem Baum darfst du nicht essen weil sonst wirst du sterben!


    Wir wissen alle Adam ass von dem Baum und starb und war tod!


    Wenn es jetzt ein Leben nach dem Tod gäbe, so die Zeugen Jehovas, täten ja auch Adam und Eva nicht wirklich sterben sondern es würde etwas von ihnen weiterleben nach ihrem Tod aber Gott sagte ja Adam und Eva müssen sterben weil sie von dem Baum gegessen haben und deswegen gibt es laut den Zeugen Jehovas kein Leben nach dem Tod!


    Das habe ich im Wachtturm gelesen!

  • @Schramm
    Mit wem diskutierst Du eigentlich?
    Bitte achte ein wenig auf Deinen Ton und zwinge niemanden Deinen Glauben auf. Deine Vorgehensweise wirkt schon sehr missionarisch bis radikal, was wir hier eher nicht so gerne sehen. :s02:

    When you can't find the words to say,
    it's hard to make it through another day.
    And it makes me want to cry,
    and throw my hands up to the sky.
    -Adrian Smith-

  • Ich habe mich mit dem Thema befasst und die Ausgrabungen dieser alten Schriften gespannt verfolgt. Das Video ist mir bekannt.
    Die Theorien um die Reinkarnation sind auch sehr interessant, allerdings stellen sich mir bis dato 2 Fragen:


    1. Als die Schriften verbuddelt wurden, gab es 170-400 Mio Menschen auf der Welt. Die UNO geht zB von 300 Mio aus. In verschiedenen Schriften las ich 200 Mio nach. Erschwerend hinzu kommt, dass man global betrachtet nicht viel voneinander wusste. Im Römischen Reich, das 57 Mio Personen bezifferte, wusste man, dass weit weit im Osten das Mongolische Reich zu finden war und auch umgekehrt. Es wurde geringfügig sogar Handel getrieben. Aber es gab nicht diese Transportations- und Kommunikationsmöglichkeiten, dass man alzu viel voneinander wusste. Jedenfalls gibt es heute 7418 Mio (Stand 2016) Menschen weltweit. Wenn also eine Seele nach dem Tod von Körper A in Körper B wiedergeboren wird...woher kommen die neuen Seelen? Es können ja offenbar nur 170-400 Mio Seelen weitergereicht werden oder sogar nur 57 Mio, wenn man davon ausgeht, dass sich das Christentum im Römischen Reich ausgebreitet hat und im Lauf der nächsten Jahrhunderte zunehmend gegen die Arabar und den Islam behaupten musste.


    2. Wenn es darum geht, dass sündige Personen, die im ersten Leben ein schlechtes Leben geführt haben (Lügen, Betrug, Gier etc etc...) und im nächsten Leben mit einer Situation konfrontiert sind, die ähnlich der Situation im ersten Leben ist, besteht ja ein gewisser Anspruch "im nächsten Leben musst du es besser machen". So...wir wissen jetzt also, dass die christliche Kirche während nahezu 100% ihrer Existenz gelogen, die Menschen ausgebeutet, die Menschen getötet, Kriege geführt hat, Leute vergewaltigt hat, Leute beschuldigt hat etc etc...müsste dann nicht genau diese Kirche die Hochburg aller Sünder sein?


    Ich meine...die Leute wissen schon, wieso sie sich immer mehr von diesem "lustigen Verein" zurückziehen und alternative Religionen oder Lebensbewältigungsstrategien entwickeln. Kein Reich hält ewig. Ich persönlich bin eine sehr religiöse Person, gehöre einem kleinen Glauben an und habe halt "mein eigenes Ding gemacht". Ich kann aber für mich sagen, dass ich durch meine Religion so lebe, dass ich ein ethisch vernünftiges Leben führe, keinem schade und keinem seinen Wert als Individuum streitig mache. Für die katholische Kirche kann das nicht gerade behauptet werden, wie in verschiedensten historischen und zeitgenössischen Zäsuren festzustellen ist.


    Zitat von Schramm

    Die katholische Kirche prangert das so an weil sie ihre Macht halten will! Nicht weil sie die Wahrheit weiss!

    Nichts neues. Einem Konstantin I. und einem Theodosius I. ging es auch nur darum, die vorhandene Machtstruktur aufrechtzuhalten. Religion war politisch betrachtet immer schon ein nettes Machtinstrument. Eine besondere Zäsur war der Erfolgszug des Christentums im Römischen Reich. Auch spätere Zäsuren zeigen verdeutlichend wie sehr sich die theologische Wissenschaft vom Anspruch der Wahrheitsfindung abgrenzt. Etwa die Debatte um die Emanzipation der Frau oder noch etwas früher die Debatte um das geozentrische und heliozentrische Weltbild. Vor rund 500 Jahren war die Erde noch eine Scheibe ^^ - zumindest für die Christen. Das Christentum musste unter dem Druck der Gesellschaft nachgeben. Möglicherweise hat die Entdeckung der alten Schriften das Potential wieder eine Revolution auszulösen. Geschichte ist schon was Feines, da die Forschungsprozesse nie so wirklich abgeschlossen sind und man immer was Neues findet, was alles Bekannte in Hinterfragung stellt ^^.


    Zitat von Schramm

    Und ich finde es gut dass die katholische Kirche zusammenbricht...was ich nicht gut finde, ist, dass heute nicht alle Menschen auf der Erde das Gleiche glauben sondern irgendwie glaubt jeder was anderes was nur zu unnötigen Auseinandersetzungen führt!

    Ob sie zusammenbrechen wird, lässt sich so nicht sagen. Aber im Bewusstsein des Kollektivs sieht man ein eindeutiges sich veränderndes Bewusstsein für Religion und speziell das Christentum. Eine Gesellschaft verändert sich laufend.
    Naja..aber wie will man das "Problem" lösen, dass jeder was anderes glaubt? Man müsste da schon einen krassen Genozid durchführen und/oder eine Diktatur durchsetzen. Man sieht ja am Beispiel des zB 2. WKs wo das hinführt.
    Ich persönlich denke, dass die unterschiedliche Kultur Menschen prägt und verschiedene religiöse und kulturelle Auffassungen mehr oder weniger friedenstiftend nebeneinander koexisteren können. Die Kulturen im weiten Osten sind weitreichend friedlich. Im nahen Osten kriselt es und der Westen erscheint mir persönlich als die Inkarnation aller weltlicher Bosheit. So war es aber auch nicht immer. Wo ich dir aber recht gebe ist, dass es schon eine gute Sache wäre, wenn das globale Kollektiv lernen würde gemeinsame Normen und eine gemeinsame Ethik für eine weltweit friedliche Koexistenz zu etablieren. Ich denke, dass der Sturz des Kapitalismus und die Redefinition des Christentums schonmal einen guten Anfang darstellen.


    Zitat von Schramm

    Und wenn alle Menschen mal das Gleiche glauben sollten dann wäre es schön wenn das was alle Menschen glauben dann die Wahrheit ist! Denn dann wissen auch alle Menschen was richtig und falsch ist!

    Naja...was ist die Wahrheit? War es die Wahrheit, dass alle Christen im späten Mittelalter geglaubt haben, dass die Erde eine Scheibe ist? Wenn einer was vorgibt und sagt, dass das jetzt genau so und nicht anders ist, ist es nicht automatisch die Wahrheit. Wahrheit ist ein Anspruch der Naturwissenschaften. Eine theologische Disziplin kann höchstens eine Unterstützung zur Lebensbewältigung darstellen, durch eine Definition von Normen und einer Ehtik. Ich finde es auch schwer den Terminus "Glauben" mit "Wissen" in Verbindung zu bringen...

    Truly, if there is evil in this world, it lies within the heart of mankind.
    Edward D. Morrison

  • Ich will niemandem meinen Glauben aufzwingen. Wenn ich zum Beispiel sage: Wer die Wahrheit kennen lernen will muss Argumente anderer Menschen zur Kenntnis nehmen dann meine ich damit keinesfalls er muss die Argumente des anderen Menschen für wahr halten bzw. für bare Münze nehmen bzw. den Glauben den diese Argumente untermauern sollen für wahr halten.


    Um die Wahrheit kennen zu lernen muss oder sollte man mal was zur Kenntnis nehmen von anderen Menschen und das tun viele Tiefgläubige nicht Gegenargumente zur kenntnis nehmen nicht mal das....


    ich danke übrigens sehr dass ich hier so schreiben konnte letzte Nacht. Ich fühle mich jetzt sehr befreit ... ich musste das einfach mal raus lassen. Auf den Beitrag von Rhea danke dafür ich will da noch auf einiges eingehen.


    Ansonsten weiss ich natürlich dass ich niemandem meine Wahrheit aufzwingen muss weil mein Glaube ist: nach dem Tod wird erst mal jeder Mensch in seinem Glauben belassen bis er bereit ist die Wahrheit der Reinkarnation an zu erkennen und sich mit Hilfe von Engeln und seinem Schutzengel auf sein nächstes Erdenleben vorzubereiten. So habe ich es von Frau Elisabeth Kübler-Ross gelernt und gelesen.


    Ich fühle mich auch der Wahrheit verpflichtet wie Mahatma Gandhi....

  • Ich glaube daran,dass jeder das Recht auf seine eigene Wahrheit hat.
    Wir sind Individuen.
    Ich glaube nicht daran,dass es eine Wahrheit oder einen Glauben gibt der für alle Wesen gut ist.
    Dafür sind wir zu unterschiedlich in unserem Entwicklungsstand und unseren Bedürfnissen.
    Ob es Reinkarnation gibt oder nicht werden wir noch früh genug feststellen
    :halloween-18:

    Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe die wir hinterlassen wenn wir gehen.


    Albert Schweitzer

  • Ich glaube daran,dass jeder das Recht auf seine eigene Wahrheit hat.

    Ja da bin ich natürlich auch der Meinung.


    Aber mal zur Frage, ob es eine Hölle gibt?


    Da sagt Mensch A: Es gibt eine Hölle! Dann ist das die Wahrheit von Mensch A!


    Mensch B sagt: Es gibt keine Hölle! Dann ist das die Wahrheit von Mensch B!


    Was stimmt denn nun frage ich mich? Was ist nun wirklich wahr gibt es eine Hölle oder gibt es keine Hölle?