Weltbevölkerung wächst bis 2050 auf 9,7 Milliarden Menschen

  • Das rasante Wachstum der Weltbevölkerung setzt sich fort: Nach neuesten Projektionen der UN wird die Bevölkerungszahl von derzeit rund 7,7 Milliarden Menschen auf 9,7 Milliarden 2050 und 10,9 Milliarden Menschen 2100 steigen. Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) veröffentlichte am Montag die UN-Projektionen, wonach die Fertilität in den meisten Ländern in den vergangenen Jahren zwar zurückgegangen ist.

    Vollständiger Artikel: In diesen neun Ländern wird die Bevölkerung besonders stark wachsen


    18.06.2019 | Lesedauer: 3 Minuten

  • Gerade die Tatsache, das die Bevölkerung Afrikas ums doppelte Anwachsen wird, sollte uns Nachdenklich machen, ob dieses Populistische Helfen der Bootsflüchtlinge nicht nur "Schein" ist, obwohl man alles tun muss um diese Menschen zu Retten und ihnen zu Helfen! Vielmehr sollte man die Ursache vor Ort Bekämpfen um den Leuten einen Anreiz zum bleiben in der Heimat zu Bewegen, den keiner Verlässt gerne die Heimat, aber man muss sich Ernähren können und Sicher sein! Dabei fällt den Europäern die meisste Verantwortung zu, denn wir haben Afrika in den vergangenen Jahrhunderten "Ausgeplündert", schicken jetzt unsere "Schlachtabfälle" dorthin so das die Bauern ihre Produkte nicht mehr Verkaufen können und ein "Überflutung" an Flüchtlingen wird zu uns kommen! Die USA, die jetzt ihre Firmen vorschieben um die Erdölländer wie zB. Nigeria Ausbeuten, waschen ihre Hände wieder mal in "Unschuld" und sind bestimmt zu sofortigen Waffenlieferungen bereit!

  • Das macht mir überhaupt keine Angst,Menschen haben genug Massenvernichtungswaffen,um diesen Fehler der Natur endgültig zu bereinigen.Dust in the Wind.Danach werden Ratten und Kakerlaken um die Feinstaubbelastung von 600PS starken Autos streiten,über die Frage,ob man unermesslichen Reichtum auch essen kann. :cry444::Ratte::facepalm:

  • [...] schicken jetzt unsere "Schlachtabfälle" dorthin so das die Bauern ihre Produkte nicht mehr Verkaufen können und ein "Überflutung" an Flüchtlingen wird zu uns kommen! [...]

    Das stimmt nicht ganz. Die bekommen von uns keine Abfälle. Die Wirtschaft basiert darauf, das jedes Jahr die Umsätze steigen. Jedoch gibt es das Problem der günstigen Konkurrenz aus dem Ausland. Das hat auch die EU erkannt. Besonders, das die Produktion von Lebensmitteln in Europa teuer ist. Da die EU Zölle ablehnt, will sie die europäische Landwirtschaft durch Subventionen "schützen". Der Einkaufspreis liegt unter den Produktionskosten. Die Kunden gleichen das mit ihren Steuern aus, die über Umwege zu den Landwirten kommen. Das Ergebnis ist, das der Preis für europäische Lebensmittel günstiger ist als der für Lebensmittel in Afrika. So günstig, das sich sogar der Transport lohnt. Theoretisch könnten die Afrikaner mehr Lebensmittel selbst produzieren, aber die Europäer konkurrieren mit ihnen. Kurz gesagt: wir Europäer schuften dafür, das die Afrikaner unsere Lebensmittel essen und bei denen die Arbeitslosigkeit, durch mangelnde Jobs in der Landwirtschaft hoch bleibt und der Wohlstand gering. Und die einzigen, die davon profitieren, sind die europäischen Konzerne. Geil oder? Das ist ein toller Nährboden für Bürgerkriege. Und wenn die Afrikanische Bevölkerung um 1,2 Milliarden wachsen wird, sehen die Konzerne 1,2 Milliarden potenzielle Kunden.
    Die Mexikaner haben damit auch schon ihre Erfahrungen.
    Hier wird das System anschaulich erklärt.

  • @Dönertier, ich habe das Wort "Schlachtabfälle" geschrieben, da bei vielen Zweigen der Lebensmittelherstellung so damit Umgegangen wird. So bei der Geflügel Verwertung, wo nur das "weiße Brustfleisch" für uns "Gut genug ist", das andere, wie Schenkel usw. als "Schlachtabfälle" bezeichnet werden!
    Aber du hast das Ganze sehr gut Beschrieben und die Politik der EU ist zu einen großen Teil an den Flüchtlingen mit Schuld, wünschte mir, das mehr Leute wie du, darüber Bescheid wüssten. Wir sind es nämlich selbst, die für die Flüchtlinge Verantwortlich sind! Also wieder die Europäer, die Unheil über Afrika bringen!

  • @Dönertier, ich habe das Wort "Schlachtabfälle" geschrieben, da bei vielen Zweigen der Lebensmittelherstellung so damit Umgegangen wird. So bei der Geflügel Verwertung, wo nur das "weiße Brustfleisch" für uns "Gut genug ist", das andere, wie Schenkel usw. als "Schlachtabfälle" bezeichnet werden!

    Das war mal vor langer Zeit so. Hühner wurden früher vorrangig für Hühnerbrust gezüchtet, weshalb Chickenwings anfangs günstig waren. Jetzt sind aber die Flügel, das teuerste Teil. Mittlerweile wird viel mehr verwertet. So viel, das man auch in Europa damit genug Geld verdienen kann. Die Eintagesküken (die Männchen, mit denen sich nicht billig genug Fleisch herstellen lässt), enden beispielsweise als Tierfutter.
    Was denkst du eigentlich, warum Chickennuggets oft die selbe Formen haben und Kochschinken immer Kreisrund ist?
    Auch das, was wir eigentlich nicht essen wollen, benutzt die Industrie, um uns zu verarschen.

  • @Dönertier, in der Tat ist das Wissen über die "Schlachtabfälle" von 2011, da war ich bei einer Baufirma und haben eine Halle für eine solche Firma gebaut(Werder Bremen hat die Firma auf den Trikot), der Chef hat uns das so Erzält! Das mit den Fischstäbchen,Schinken, Nuggets habe ich auch gesehen, wie das Zerkleinert wird und dann Gepresst!
    Aber ich denke, um das Wort wollen wir uns gar nicht Streiten, den es geht um die Sache an sich, wir können denen nicht die Lebensgrundlage nehmen und gleichzeitig uns Beschweren wenn immer mehr Flüchtlinge kommen! Diesen Menschen muss vor Ort Geholfen werden und damit haben sie auch "Bock" zu Hause zu sein! Aber unsere Politiker streiten sich wegen der Krümmung der Gurke und mehr solchen Kram, anstatt Menschen das Leben zu Retten!


    Es Imponiert mir, wie Gut du Informiert bist, kommst du aus dem Gewerbe?