Suizid

Suizidgedanken

Gedanken an das Ende, das Ende der eigenen Existenz. Basierend auf (vermeintlich) ausweglose Situationen. Tödliche Diagnosen,wie Krebs. Oder Verletzungen an der Seele. Zum Beispiel Liebeskummer…

Das verzweifelte Wissen, nicht alles bis zum bitteren Ende aushalten zu müssen. Eine Aufforderung zum Nachdenken, zur Beruhigung, es sind ja nur Gedanken. Noch weit entfernt,vor der Ausführung.

Alarmzeichen

Jetzt gilt es nachzudenken, den Dialog mit echten Freunden zu suchen. Objektive Meinungen zu hören und verstehen, ob mein Leben wirklich so sinnlos ist, wie ich glaube. Ob mein Denken beeinflußt ist, von Krankheiten, wie Depressionen, Alkohol- Medikamenten- oder Drogensucht.

Die Entscheidung ist unumkehrbar, endgültig. Da braucht es viele Gedanken, Bereitschaft zum Hilfeschrei, wenn der Affekt droht, Kurzschluss, keine Zeit zum Denken…

Wenn sie kommen, muss Niemand in Panik geraten. Darüber kann man reden (schreiben). Neue Erkenntnisse erlangen, neue Sichtweisen kennenlernen. Wenn es ernst wird, nicht alleine dastehen, sondern reden, bzw. schreiben können.

Nicht alleine entscheiden müssen, ob wirklich „Ende“ ist. Ob ich wirklich sterben will, oder ob ich eine Situation nicht mehr aushalten will…

Suizidgedanken machen Sinn, sie regen zum Nachdenken an. Zum gemeinsamen Nachdenken, z.B. mit den Kindern der Nacht…

 

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