Artikel aus der Kategorie „Sonstiges“ 3

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  • Ich lebe in einem kleinen Dorf, wo jeder jeden kennt. Wenn ich mir das so ansehe, wieviele Städter sich nach einem Landleben sehnen, frage ich mich immer, warum?
    Man steht im Dorf quasi unter Dauerbeobachtung. Da bekommen sie fast alles mit. Das wäre ein legitimer Grund, paranoid zu werden.
    Ja, und dann ist da der Klatsch. Er kann richtig bösartig werden. Es wird dann erfunden und gelogen, dass sich die Balken biegen.
    Wehe, man ist Aussenseiter in einem Dorf. Aussätzig fühlt man sich dann. Ich beteilige mich nicht aktiv am Dorfleben, weil es immer auf dasselbe hinausläuft, um lockerer zu werden, saufen, saufen, saufen.
    Es gibt nur Vereine mit total uninteressanten Schwerpunkten im Dorf. Wenn du aktiv an allerlei Veranstaltungen teilnimmst, dann wird gemunkelt, wie du dir das leisten kannst. Machst du aber genau das Gegenteil, dann heißt es, du seist arrogant.
    Wenn ich hier all den bösartigen Klatsch wiedergeben würde, würde das Seiten füllen. Hier ein Beispiel: man treibe es mit… [Weiterlesen]
  • Das ist doch höchst merkwürdig. Wir verbringen viel Zeit damit, darüber nachzugrübeln, was der Sinn des Lebens sein soll. Während dieser intensiven Nachdenkerei geht uns Lebenszeit verloren, die wir sinnvoller hätten verbringen können.
    Es ist eine der urältesten menschlichen Fragen: Warum? Warum das alles?
    Ich maße mich nicht an, die Antwort auf den Sinn des Lebens zu kennen.
    Ist der Sinn des Lebens nicht das Leben selbst? Haben wir u. U. nur ein Leben und sollten es bis zur Neige auskosten?
    Es muss ja nicht so ausgehen wie bei Dumbledore und dem Horcrux.
    Der Trank des Lebens kann ganz schön bitter sein. Das führt eventuell bis zur Verbitterung.
    Wären wir als Nichtexistenz, ungeborenen, besser dran? Denn was nicht existiert , kann auch logischerweise nie Schmerz empfinden.
    Keiner von uns konnte es sich aussuchen, geboren zu werden . Wieso sollten wir eigentlich für unsere Existenz dankbar sein? Escwar ja nicht an uns, das zu bestimmen. Als Babys waren wir auf Gedeih und Verderb der… [Weiterlesen]