Haustierhaltung ja oder nein? (Unsere Haustiere – Geliebt und gequält)

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    • Haustierhaltung ja oder nein? (Unsere Haustiere – Geliebt und gequält)

      Nachdem ich gerade eben folgende Sendung "Unsere Haustiere – Geliebt und gequält" sah (Link dazu am Ende dieses Posts), machte ich mir wieder einmal erneut Gedanken darüber, ob es allgemein überhaupt gut/sinnvoll ist, sogenannte "Haustiere" zu halten, oder nicht. Unter Haustiere fallen inzwischen ja leider auch vollkommen exotische Tierarten, wie man weiß (Löwen, Tiger, Faultiere, Chamäleons, Schlangen, Skorpione, Vogelspinnen etc. etc. etc.).

      Ich selbst hatte früher, also von klein an schon, auch immer irgendwelche Haustiere der verschiedensten Arten, und war außer ganz zu Anfang, im Lauf der Zeit, deswegen in einem Gewissenskonflikt. Bezüglich ob das wirklich ok ist, Tiere, egal welche, ihrem natürlichen Bestimmungs-/Lebens-umfeld zu entnehmen/entreißen, um diese zwangs-einzusperren, für unseren Unterhaltungszweck, unsere Belustigung & Bespaßung, oder sie einfach zu halten, wegen/gegen unsere eventuelle Einsamkeit, usw. ...

      Ein wirklich gutes Gefühl hatte ich damals schon nicht dabei, muss ich eingestehen, selbst dann nicht, wenn ich den Tieren in Bezug auf alles, wie bsplw. deren Pflege, Unterbringung, Versorgung usw. immer versuchte das bestmöglichste zu bieten.
      Aber "Alles" ist ja bekanntlich immer relativ, was nicht vergessen werden sollte. Auch "Optimal" konnte nichts sein - wegen/in Gefangenschaft.

      Immer wieder stellte ich mir z.B. vor, ich wäre meiner Familie damals als Kleinkind entrissen worden, von irgendwelchen Tieren (meinetwegen von Affen, ist aber egal auch von welcher Spezies) und die mich für ihre Kinder, als Wegefährten, Spielkameraden, zur Belustigung und Bespaßung, oder für was auch sonst noch immer, lebenslang "missbrauchten". Insofern sie mich nicht schon früher vielleicht satt hätten - und mich deswegen irgendwo nach Jahren aussetzten, mich anderen Menschen in Obhut geben würden, mich in ein Menschenheim abschieben täten, oder mich gar einschläfern ließen. Bei diesen Gedanken war mir immer mehr als nur unwohl zumute, wenn ich an Tiere dachte, die in menschlicher Obhut sich befinden. Und ich wusste genau, das "weitere zig Millionen" Tiere, verschiedenster Spezies, ihr Dasein vollkommen unfreiwillig in irgendwelchen Menschenhänden fristen müssen - und das dies aber nicht ihre wahre Bestimmung sein kann.

      Selbst das Beste was jemand einem Tier bieten kann, in Bezug auf "Alles" gesehen ist meiner Meinung nach nicht gut genug für das Tier (Unterbringung, Beschäftigungszeit, Aufmerksamkeit spenden, Liebe & Zuneigung geben (nicht nur ab und zu mal), Anzahl beigefügter Artgenossen, das richtige Futter, Freilauf/Freiflug, usw. usw.)

      Selbst Zoos (für mich "Tiergefängnisse") sprechen nur allzu gerne von artgerechter Haltung/Unterbringung ihrer Tiere, und das diese immer gewährleistet sein müsse, bei allen Arten von Tierhaltungen. Ich frage mich, bezüglich nur alleine der eingesperrten Vögel in den Zoos und sonstigen Tieranlagen, wo deren Haltung/Unterbringung artgerecht sein soll?

      Vögel die täglich hoch oben bei und mit den Wolken am Himmel fliegen, werden in Volieren gehalten, wo ihnen jegliches nur halbwegs normale und ausgiebige Fliegen nahezu gänzlich unmöglich ist und ausgiebig langes erst recht, das ist es alleine, was ich in Zoos/Tierparks usw. sehe. Die in Menschenhand und somit in Gefangenschaft gehaltenen Vögel hüpfen bestenfalls von Ast zu Ast, zumindest alle großen Arten, wie Adler, Geier etc.. Mit großem Glück können einige kleinere Arten sogar mal 10-20m weit wahrlich fliegen. Ansonsten aber fristen sie allesamt ihr tristes Dasein, manche ganz alleine ohne Artgenossen sogar, indem sie keinerlei Aufgaben haben (wozu u.a. auch das tägliche km-weite fliegen gehört). Sie brauchen nicht ständig nach irgendwelchen Feinden Ausschau halten und sich vor diesen in Acht nehmen, sie müssen sich ihr Futter nicht stetig suchen und vor allem aber nicht erarbeiten, denn sie sitzen, geschützt vor Wind und Wetter auch noch, stumpfsinnig, vor immer randvollen, mit bereits Fertigfutter gefüllten, Fressnäpfen. Das Thema Partner-suche/-wahl, Fortpflanzung und artgerechte Aufzucht der Jungen spare ich hier einmal aus, auch noch detaillierter zu erwähnen, sonst würde aus dem Ganzen gar noch ein komplettes Buch am Ende. Mit Lebendigkeit, mit wahrem Leben und mit Lebensplatz-Bestimmung hat solch ein (Gefangenschafts-)Dasein, zumindest für mein Verständnis und Empfinden, absolut nichts zu tun. Vielmehr ist es wohl schon eher Tierquälerei, genaugenommen, diese Zwangs-Entfremdung des natürlich bestimmten Lebensraumes und der Artgenossen, und all den damit verbundenen Notwendigkeiten als auch Gewohnheiten.

      Ein Singvogel (Meise, Star, Amsel, Rotkehlchen etc.) wird in freier Natur im Durchschnitt ca. 1,5 - 2 Jahre nur alt. Selbige Vögel können in der Obhut von Menschen, also in der Gefangenschaft, im Durchschnitt 10-20 Jahre alt werden. Sollen wir vielleicht darüber jubeln jetzt und sagen, da schaut her, den Vögeln geht es doch in Gefangenschaft, unter uns Menschen,
      zig-fach besser als draußen in der Natur, was ihre bis zu 8-fach höhere Lebenserwartung ja beweist? Also mir persönlich ist dabei nicht zum Jubeln zumute, sondern eher zum Heulen, wegen jener Menschen, die das Naturprinzip anscheinend nicht begriffen haben - oder dieses, absichtlich vlt. wer weiß, gar nicht begreifen wollen.

      In Wohnungen sind die Unterbringungsmöglichkeiten für Vögel übrigens generell meist noch wesentlich beengter, als in Zoos und oder Tierparks. Der Vogel kann in nahezu keinem Stuben-"KÄFIG" fliegen (man beschäftige sich alleine mal mit diesem bösen Wort "KÄFIG" und seiner Bedeutung!) (Standard-Käfiggröße bsplw. für ein Wellensittichpaar ist BxHxL 30x50x40cm). Und viele Halter gewähren ihren Schützlingen nicht einmal einen Freiflug im Zimmer. Darüber sollte man mal nachdenken.

      Ich könnte etliche weitere Beispiele aufzählen (aber dies erspare ich mir), die solcher Lebewesen ihr Leben gar kein richtiges artgerechtes Leben sein lassen, das aber fälschlicher Weise dennoch gerne so dargestellt wird, als hätten sie wahrlich eines, von manchen Zeitgenossen (vlt. um sich eines schlechten Gewissens zu entledigen, oder aus reiner Unwissenheit, oder aus Dummheit und Egoismus heraus... keine Ahnung).

      Es kam irgendwann einmal, nach Jahrzehnten, der Tag, wo ich alle meine Tiere komplett abgeschafft hatte, weil die meisten gestorben waren inzwischen (es handelte sich dabei um Tier-Arten die nicht allzu alt werden). Aber ein paar wenige Tiere hätten mich sogar überleben können, die musste ich leider aus anderen Gründen dann weggeben, nämlich weil ich mich anhand meiner gesundheitlichen Problematiken, nicht mehr so ausgiebig wie nötig, hätte um sie kümmern können. Das alles tat sehr weh und war ein schwerer Schritt.

      Ich dachte im nachhinein noch einmal, und wesentlich intensiver denn je, über die Tierhaltung, welche ich sehr lange Zeit intensiv betrieb, nach. Ich hörte diesbezüglich in mich hinein. Erst jetzt, also im nachhinein, wohl anhand fortgeschrittenen Alters, als auch der erweiterten Lebenserfahrungen(!?), wurde mir erstmalig so richtig bewusst, was ich meinen Tieren genaugenommen eigentlich angetan hatte. Ich beraubte sie allesamt ihres Lebens - meines reinen Vergnügens wegen! In jüngeren Jahren dachte ich über so was nicht groß nach, ich tat einfach was ich tat, ohne groß zu überlegen wieso und warum, und was definitiv aber ein großer Fehler war, wie ich heute weiß.

      Ich schwor mir, nach dieser Erkenntnis, mir nie wieder irgendein Tier anzuschaffen solange ich lebe.

      Irgendwann jedoch, vor noch nicht allzu langer Zeit, überlegte ich mir doch wahrlich erneut (zu meinem eigenen Entsetzen, denn diesmal wusste ich ja was ich da gerade dachte), beinahe schon krampfhaft kann man sagen, ob es vlt. eine Tierart gibt, die ich halten könnte, "ohne ihr dabei allzu großen Schaden, vor allem an seelischem Leid, dabei zuzufügen". Welch groteske Überlegung!

      Normal dürfte ich hier schon gar nicht mehr weiter denken! Denn hier beginnt im Grunde u.U. schon erneut ein fataler Fehler. Denn "JEDES" der Natur entnommene Lebewesen, vollkommen egal welcher Art und oder Spezies es auch immer angehören mag, das von Menschen-hand, zu dessen Bespaßung oder zu was auch immer sonst, seinem natürlichen Lebensraum entnommen wird, um in Folge in Gefangenschaft, in immer einen unzureichenden Lebensraum, vollkommen zweckentfremdet zwangs-umgesiedelt wird, wird seiner wahren Bestimmung, sprich seines wahren Lebens beraubt, ohne wenn und aber. Wir können uns das schön zu reden versuchen wie wir wollen (vlt. als Alibi-Funktion!?), das dem nicht so sei, es ist und bleibt dennoch aber traurige Tatsache.

      Der Grund, weswegen ich überhaupt noch einmal den Gedanken aufgriff (nach dem ich ihn bereits für immer verworfen geglaubt hatte), eventuell mir erneut ein Tier anzuschaffen, ist meine Einsamkeit, an der ich aufs extremste, tag-täglich, sehr leide. Ich lebe seit unzähligen Jahren schon, anhand einer bestimmten Erkrankung, die nahezu keine menschlichen Kontakte zulässt, außer unter ganz bestimmen Voraussetzungen, die jedoch erfahrungsgemäß niemand mehr heutzutage in Kauf nehmen möchte, in totaler und lebenslanger Zwangs-Isolation (noch mehr dazu schildere ich hier und jetzt zumindest nicht, denn mir geht es ja hier um Tierhaltung und nicht darum was mit mir los ist - das was ich eben andeutete, von/über mich, diente lediglich dem besseren verstehen können etwaiger Leser, was meine Beweggründe sind, doch noch einmal darüber nachzudenken, einem Tier eine Gefangenschaft unter meiner Obhut zuzumuten).

      Hund, Katzen kommen nicht in Frage. Die sind zu teuer für mich, speziell im Unterhalt. Eine Katze bsplw. kostet seinen Besitzer ca. 11.500 Euro Unterhalt zu ihren Lebzeiten, OHNE Tierarztkosten, wurde errechnet (siehe anhängendes Video, da wird dies u.a. beiläufig erwähnt).
      Ein Hund bräuchte täglich mehrfachen Auslauf und zwar regelmäßigen. Ich jedoch könnte nicht ein einziges mal mit dem Hund nach draußen gehen, da ich das Haus nicht verlassen kann. Ebenso habe ich keinen Garten. Auch keinen einzigen Menschen, der die Aufgabe des Gassi gehens dauerhaft übernehmen könnte.

      Katzen würde ich, wenn überhaupt, dann nur zu zweit halten. Diese wären jedoch zum einen ein Kostenfaktor, den ich nicht tragen könnte, nicht einmal im Ansatz, auch nicht durch alle möglichen sonstigen radikalen Einschränkungen anderswo meinerseits. Des weiteren wäre es eine Katastrophe würden die Tiere einmal krank. Ich selbst könnte weder spontan, noch terminlich, mit ihnen zu einem Tierarzt gehen. Und von Bekannten von früher die immer mehrere Katzen sich hielten, bekam ich mit, wie oft diese u.U. erkranken können. Aber von den bislang genannten Punkten einmal abgesehen, sind Katzen eh nicht so die meinige Welt, weil sie überwiegend ein doch recht krasses eigensinniges Leben führen, bemessen an anderen Tierarten, was ja aber auch gut so ist. Ein Hund wär's, den ich gerne hätte! Was aber leider gänzlich ausgeschlossen ist, aus gleich mehrerlei Aspekten :(

      Bin alle möglichen weiteren Tiere gedanklich noch durchgegangen, ob vlt. noch irgendeines in Frage kommen könnte. Ich wurde nur nicht wirklich fündig. Kein Tier passt irgendwie zu mir, zu meiner Wunschvorstellung.

      Und womit wir auch schon wieder beim Thema wären - nämlich bei MEINEM[menschlichen] Wunsch bzw. Bedürfnis und somit bei MEINEM[menschlichen] EGO - was einen veranlasst, ein Tier bei sich zu Hause aufnehmen zu wollen, Schwachsinnigerweise(!), ein sogenanntes "Haus"-Tier. Überlegt man jedoch die Folgen für das jeweilige Tier einmal vollkommen ernsthaft, müsste man zu der Erkenntnis kommen, sich definitiv KEIN Tier anzuschaffen (oder sehe ich da gar vlt. etwas falsch? - Vielleicht können ja einige Haustierbesitzer (es gibt ja angeblich zig-Millionen davon) dazu mal etwas schreiben, das wäre echt cool :))

      Eine einzige Überlegung, allerdings nur eine gewisse Notlösung quasi blieb mir am Ende meiner Suche nach einem geeigneten Haustier, welches vlt. weniger leidet als andere, in Gefangenschaft... nämlich die Anschaffung von mehreren (gleichgeschlechtlichen) "Ratten", so mein Gedanke (das ist wahrscheinlich aber wieder ein großer IRRTUM meinerseits, ich ahne es, nein ich weiß es sogar! Aber Ihr wisst schon inzw.: die Scheiß-Verzweiflung anhand der Einsamkeit, die mich wie Krebs zerfrisst mittlerweile, bringt solcherlei schwachsinnige und dumme Gedanken/Überlegungen bei mir hervor - "normalerweise" dachte ich immer recht vernünftig und rational, das geht inzw. bisweilen, bestimmte Dinge betreffend, oftmals jedoch nicht mehr)

      Gleich informierte ich mich ausgiebigst in den Weiten des www, über deren Haltung etc.. Was kosten sie, was benötigen sie an Nahrung, zu wie vielen hält man sie am besten, was für eine Behausungsmöglichkeit ist die angemessenste.

      Nun, ich hatte das große Glück, schon bei der 3. Internetseite auf einen Erfahrungsbericht zu stoßen, der recht ausgiebig u.a. die Unterbringung von Ratten schildert - und der mir sofort die Augen öffnete! Mir wurde sofort klar, das kannst und darfst du niemals machen, dir Ratten anschaffen. Denn die Tiere würden leiden (physisch, als auch psychisch gleichermaßen, behaupte ich zumindest einmal). Sie wären zu stark eingeschränkt. Ihrem stetigen Bewegungsdrang wären zu massive Grenzen gesetzt, selbst bei der größten, in einer normalen Wohnung möglichen, Behausungsunterkunft - und selbst bei täglichem Freigang.

      Ich kann den Erfahrungsbericht samt kompletter Website gerne mal verlinken, dann muss ich nichts weiter daraus zitieren, und es kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, wo konkret ich ein Problem sehe, was die Ansichten der Unterkunfts-Größe (die Käfig-Maße) durch andere Leuten anbelangt: Meine Erfahrungen mit Käfigen verschiedener Größen

      Die Größenänderung, die jene Person, welche den Artikel verfasste, vorgenommen hat, ist zwar an und für sich schon löblich, keine frage. Aber die bewirkt doch nicht wahrlich etwas eindeutig wesentlich Größeres, außer bestenfalls das Wunschdenken darüber, wenn man mal ganz ehrlich zu sich selber ist. Diese Vergrößerung ist gerade mal nur der Tropfen auf dem heißen Stein. Auch bei doppelter Behausungsgröße, ist das Ganze immer noch Zig-fach zu klein/beengt, für eins, als auch für mehrere Tiere, die sich stetig gerne und viel bewegen. Die vor allem auch gerne mal rennen und springen und klettern. Da nützen auch regelmäßige, tägliche vlt. 1-2 stündige Ausläufe nicht wirklich was. Die meiste Zeit eines Tages sind die Tiere eingesperrt (22-23 Std. von 24 Std.) 1 Stunde Freigang im Innenhof täglich haben Gefangene im Knast. Nur sollten Tiere nicht mit Knastinsassen gleichgesetzt werden! Was in der Regel jedoch häufig wohl geschieht, leider.

      Vielleicht begreift man dies aber ja erst dann so richtig, wenn man selbst auf kleinstem Raum, über lange Distanzen, Jahre/Jahrzehnte, zwangs-eingesperrt wo leben/existieren, vor sich hinvegetieren muss. Und wie dies bei mir der Fall ist. Möglich das ich deswegen das ganze zu eng sehe, zu hart beurteile (vlt. härter als manch anderer dies tut?) wenn ich behaupte, das selbst die am Schluss des Erfahrungsberichts, "doppelt so große Grundfläche", meiner Meinung nach, immer noch absolut nicht wirklich ausreichend ist, für freiheitsliebende, als auch sehr bewegungsaktive Ratten.

      Es geht mir aber nicht nur um Ratten, sondern generell um jedes Tier. Deshalb jetzt noch einmal meine Eingangsfrage:
      Haustierhaltung ja oder nein?

      Wie seht Ihr das Ganze, was meint Ihr dazu?


      Planet Wissen 03.03.2020 59:00 Min. Video Verfügbar bis 03.03.2025 SWR: Unsere Haustiere – Geliebt und gequält