Die schönsten Zitate

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Weisheit eines Indianers: Die 2 Wölfe


      Ein alter Indianer sitzt mit seinem Sohn am Lagerfeuer und spricht:
      “Mein Sohn, in jedem von uns tobt ein Kampf zwischen 2 Wölfen.

      Der eine Wolf ist böse. Er kämpft mit Neid, Eifersucht, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst.

      Der andere Wolf ist gut. Er kämpft mit Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit.”

      Der Sohn fragt: „Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?“

      Der alte Indianer schweigt eine Weile.
      Dann sagt er: „Der, den du fütterst.“
      Bilder
      • Bildschirmfoto 2020-03-21 um 06.38.27.jpg

        78,22 kB, 423×427, 5 mal angesehen
      ...
    • Neu

      "So rufe ich in aller Bescheidenheit: Seht her; mich kennen heißt mich lieben! Und so sehe ich auch euch. Ich sehe euch vor meinem geistigen Auge; zunächst eure physische Gestalt, euer Wirken, eure Worte und die Taten die ich kenne und blicke jetzt dahinter. Ich mühe mich zu schauen, auf deinen wahren, euren wahren Kern. Ich sehe euch als Menschen und blicke dahinter, ich schaue auf euren guten Kern. Genau wie bei mir vielleicht verschüttet, begraben unter dunklen Wolken; grauen, wirren Knäueln; versperrt durch Verletzung, Enttäuschung, Traurigkeit.


      Doch heute schaue ich hin. Ich weiß da ist ein lichter Kern in euch. Ich weiß genau, in euch da strahlt etwas: Ein gutes Herz, ein guter Wille. All das sehe ich. Während ich in eure Augen schaue, schaue ich tiefer. Ich blicke durch eure Augen hindurch. Durch alle Wände und alle Vorhänge in euren Inneren blicke ich auch hindurch. Mein Blick ist auf den Kern gerichtet, den heiligen Kern, den Hellen und Leuchtenden.
      Ich schaue in eure Augen und schaue gleichzeitig hindurch, durch alle Schichten hindurch, Schicht um Schicht und sehe den Kern. Ich sehe den Kern wie er blinkt und funkelt, trotz allem. Sehe deine Nöte, deine Erfahrungen, Enttäuschungen, Sehnsüchte. Ich schaue in deine Augen, in eure Augen und schaue hindurch; will dich verstehen. Ich will dich sehen und verstehen.


      Und ich weiß: Dich kennen heißt dich lieben; wer dich nicht liebt, der kennt dich nicht. Liebst du dich nicht, dann kennst auch du dich nicht. Ich will dich kennen, durch alle Schichten hindurchschauen und das Gute, den guten Kern sehen. Und ich weiß: Dich kennen heißt dich lieben, dich verstehen, den Weg, der vor dir liegt sehen und wertschätzen. Einen Weg der Entfaltung, einen Weg des Lichterwerdens, ein Weg der dich die Liebe entfalten lässt, der dich wachsen lässt und der dich zu einem immer liebenswerteren Zentrum inmitten anderer Menschen macht. All das will ich sehen.


      Dich kennen heißt dich lieben. Siehst du auch meinen Kern? Den Versteckten und Verborgenen? Schauen deine Augen durch mich hindurch, durch alle grauen Schichten und entdecken den Kern? Dann lass uns eine kleine, feine und zarte Verbindung bauen; von lichtem Kern zu lichtem Kern, lass uns eine Brücke bauen. Spürst du wie gut das tut? Spürst du die Heilung? Das Wohlwollen? Die Wärme? Das Verständnis?
      Lass uns in die Augen schauen und weit, weit tiefer schauen; direkt in die Mitte. Und mit unseren liebenden Blicken den leuchtenden Kern zum funkeln bringen. Ich schaue durch und sehe den Kern und wünsche ihm Entfaltung, ein Größerwerden, ein Hellerwerden, eine Zunahme an Funkeln.


      Schau du auch gern durch mich hindurch, durch meine Augen, zu meinem wahren Kern. Auch ich kann das gut gebrauchen, das du mir Wohlwollen sendest und mir wünscht, dass mein Inneres mehr funkelt und stärker wird.

      Hab Dank. Hab Dank für das sanfte, lichte Band der Sympathie, das zwischen uns entsteht. Von kleinem Licht zu kleinem Licht, auf das beide größer werden und wachsen mögen.


      Mich kennen heißt mich lieben, dich kennen heißt dich lieben. Lass uns ein Band der Sympathie weben, eine geheime Absprache, von Seele zu Seele und nicht von Bewusstsein zu Bewusstsein. Eine geheime Absprache von Seele zu Seele, den Verstand überspringend, direkt von Herz zu Herz. So lass uns morgen begegnen. So lass uns ab morgen begegnen. Ein feines und geheimes Band der Sympathie, gegenseitig durch die Augen hindurchschauend, den lichten hellen Kern entdeckend und weiterentzündend. Das sei unser Band der Sympathie."

      Arminius Ki
      (Ausschnitt aus einer geführten Meditation)
      "Alles Gesunde ist milden Gemütes"

      Zarathustra
    • Benutzer online 1

      1 Besucher