Trauersprüche/ Gedichte zum Thema Trauer

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    • Trauersprüche/ Gedichte zum Thema Trauer

      Huhu ihr,

      also.. ich finde, es gibt viele schöne Trauersprüche oder auch Gedichte, die einem Halt geben können usw.
      Hier könnt ihr welche posten, die ihr kennt.
      Manchmal hilft sowas.

      ...

      Hier einige:


      "Als der Regenbogen verblasste,
      da kam der Albatros,
      und er trug mich mit sanften Schwingen
      weit über die sieben Weltmeere.
      Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.
      Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
      Ich habe dich nicht verlassen,
      ich bin dir nur ein Stück voraus."
      (Antoine de Saint-Exupéry)

      „Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,
      flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus …“
      (Joseph von Eichendorff)

      „Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
      aus dem wir nicht vertrieben werden können.“
      (Jean Paul)

      „Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont
      ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens.
      Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
      die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.“
      (Peter Streiff)

      „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
      der ist nicht tot, der ist nur fern;
      tot ist nur, wer vergessen wird.“
      (Immanuel Kant)


      „Niemals geht man so ganz,
      irgendwas von mir bleibt hier,
      es hat seinen Platz immer bei dir.“
      (Trude Herr)


      "Von dem Menschen, den du geliebt hast,
      wird immer etwas in deinem Herzen zurückbleiben:
      ...etwas von seinen Träumen,
      ...etwas von seinen Hoffnungen,
      ...etwas von seinem Leben,
      ...alles von seiner Liebe."
      (Unbekannt)

      "Wenn ihr an mich denkt,
      seid nicht traurig, sondern habt den Mut,
      von mir zu erzählen und zu lachen.
      Lasst mir meinen Platz zwischen euch,
      so, wie ich ihn im Leben hatte."
      (unbekannt)

      Stolper nicht über das, was hinter dir liegt.
      • Ich bin nicht tot, ich wechsel nur die Räume. Ich lebe in euch und geh durch eure Träume. (Michelangelo)
      • Lautlos schwebt ein Blatt vom Baum. Ganz allein, viel zu früh. Ein Windhauch entführt es meinem Blick. Es wird ein neues Blatt geben, doch wird es nie so sein wie Du. (Unbekannt)
      • Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. (Albert Schweitzer)
      Bin nur ich gewesen, also passt schon so
      . . .
      Und Schmerz ist ein sehr treuer Kamerad

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    • Charles Peguy schrieb:

      Der Tod ist nichts.
      Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
      Gebt mir den Namen,
      den ihr mir immer gegeben habt,
      sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
      Gebraucht nie eine andere Redeweise,
      seid nicht feierlich oder traurig.
      Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben.
      Betet, lacht, denkt an mich.
      Betet für mich, damit mein Name im Haus ausgesprochen wird
      so wie es immer war.
      Ohne irgendeine besondere Bedeutung,
      ohne die Spur eines Schattens.
      Das Leben bedeutet das, was es immer war.
      Der Faden ist nicht durchschnitten.
      Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
      nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
      Ich bin nicht weg.
      Ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.


      Mary Elizabeth Frye schrieb:

      Stehe nicht an meinem Grab und weine.
      Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.
      Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
      Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
      Ich bin das Sonnenlicht.
      Ich bin der sanfte Herbstregen.
      Ich bin der Morgentau.
      Wenn du aufwachst in des Morgens Stille,
      bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
      Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.


      Stehe nicht an meinem Grab und weine
      Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.

      Wobei ich da das englische Original bevorzuge:

      Mary Elizabeth Frye schrieb:

      Do not stand at my grave and weep.
      I am not there; I do not sleep.
      I am a thousand winds that blow.
      I am the diamond glints on snow.
      I am the sunlight on ripened grain.
      I am the gentle autumn rain.
      When you awaken in the morning's hush
      I am the swift uplifting rush
      Of quiet birds in circled flight.
      I am the soft star that shines at night.
      Do not stand at my grave and cry;
      I am not there; I did not die.
    • "Das Beste und Wichtigste, was wir für unsere Toten tun können, ist:
      für sie weiter zu leben."

      "Wer die Liebe kennt, weiß, was ich/wir verloren habe/n."

      "Eigentlich war alles selbstverständlich:
      dass wir miteinander sprachen, gemeinsam nachdachten, zusammen weinten, lachten, stritten und liebten.
      Eigentlich war alles selbstverständlich -
      nur das Ende nicht."

      "Heaven got another angel."

      "He/She is gone to play in other worlds."
      Well, my aspiration in life would be to be happy.
      (Beyonce - Pretty hurts)
    • Unbekannt schrieb:

      Es leuchten die Sterne der Erinnerung.

      Unbekannt schrieb:

      Es wurde Nacht und ich tauchte in das Licht der Sterne.
      Aber der Herr ist treu; er wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.
      2. Thessalonicher 3,3

      "Erkenne dich selbst, bevor du danach trachtest, andere zu erkennen."
      J. Korczak

      "Keiner mag uns. Keiner will uns. Alles ist schlechter als es gestern war. Die Welt zu sehen. Das tut uns weh. Wir springen in den tiefen Schnee."
      aus "Der kleine Eisbär"