Tote Mädchen lügen nicht.

    • Trigger

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    • Das Buch habe ich nicht gelesen, aber mit der Serie bin ich seit gestern durch.
      Hingegen anderer Meinungen/Warnungen empfand ich die Serie nicht als triggernd. Aber ich denke, da ist jeder Mensch anders.
      Generell fand ich die Serie "ok". Es war nun nicht herausragend gut, aber auch nicht wahnsinnig schlecht. Die Handlung war für mich in sich schlüssig, allerdings würde ich die Hauptdarstellerin weniger als "Opfer" sehen als es dargestellt wird, denn sie selbst hat sich nie gegen Gerüchte usw. gewehrt. Sie hat Dinge nie klar gestellt, sondern alle denken lassen, was sie denken. Persönlich finde ich, dass sie da durchaus recht frühzeitig ihr Leid auch anders hätte beheben können. Natürlich ist das immer leichter gesagt, als getan. Aber ich denke, hätte sie zu irgendeinem Zeitpunkt mit irgendwem wirklich darüber geredet.. und ich meine damit vor allem Clay, da dies ihr "Vertrauter" war, hätte vieles verhindert werden können. Auch über das, was Jessica passierte und über den Unfall usw. hätte sie- meiner Meinung nach- reden müssen, da sie so andere im Stich gelassen hat. Zwar hatte sie Schuldgefühle...aber es war ihre Wahl sich in Schweigen zu hüllen.
      Dass sich die anderen nun "schuld" geben, ist zwar zu Teilen ok, denn einige haben echt Mist gebaut...aber, ich finde, dass sie eben auch was hätte unternehmen können. Für den Selbstmord ist dann doch jeder irgendwo auch eigenverantwortlich.
      Ich glaube nicht, dass sie zum Selbstmord animiert. Eher zeigt sie auch die Schattenseiten. Sie zeigt, wie sehr die Eltern leiden, sowie auch Nahstehende. Und vllt. regt sie Menschen auch dazu an darüber nachzudenken, dass man immer auch etwas tun kann, um Dinge zu verändern und zu verhindern.
      Für gefährlich halte ich diese Serie zumindest nicht.
      Eher finde ich, dass sie aussagt "Schau über den Tellerrand und sieh dir dein Umfeld genau an- jeder hat sein Paket zu tragen", denn jeder der Charaktere in der Serie hat Probleme, die er für sich behält. Es regt dazu an das Verhalten anderer zu hinterfragen und vllt. auch mal genauer hinzuschauen.
      Zumindest habe ich das so empfunden.

      Stolper nicht über das, was hinter dir liegt.
    • Ich habe nur das Buch gelesen vor einigen Jahren, die Serie wollte ich mir aber auf jeden Fall auch noch angucken. Ich weiß nicht, wie das in der Serie ist, aber im Buch bekommt der Typ (wie heißt er noch... Clay?) die Kassetten, die Hannah aufgenommen hat, und sie erzählt, was sie quasi Stück für Stück das Leben zerstört und in den Selbstmord getrieben hat. Das war absolut nicht selbstmordfördernd. Ich fand eher, dass man dadurch über sein Leben nachdenkt und wie Kleinigkeiten, die einem selbst vielleicht gar nichts bedeuten, andere total treffen. Natürlich war es schockierend und ergreifend, aber im Sinne von "was sind das für Menschen, die (ihr) sowas (an)tun?!", und nicht im Sinne von "Oh ja, das mache ich jetzt auch."
      Nitwit! Blubber! Oddment! Tweak!

      -Albus Dumbledore
    • Meine neue Lieblingsserie, und eine der wenigen Filme/Serien die es geschafft haben, mich zum weinen zu bringen. Mich hat sie tatsächlich dazu gebracht, noch einmal nachzudenken, und ich habe mir heute auch das gleich das Buch besorgt. (Schon zur Hälfte durchgelesen)

      Die Vorwürfe, etwa dass die Serie Suizid romantisiert, kann ich (nach meinem persönlichen Empfinden) nicht nachvollziehen. Die Kritik beruht hier eher auf der typischen Scheinheiligkeit, unserer westlichen Gesellschaft.
      Machen wir uns nichts vor. Mobbing und vor allem Tabuthemen wie Selbstmord, würde man am liebsten immer noch tot schweigen. Sie sind unangenehm, für den glänzenden Lack, der die Hässlichkeit unserer Gesellschaft überzieht. Dabei wären Film und Buch eine pädagogisch wertvolle Bereicherung, für jeden Lehrplan und das Thema Mobbing an Schulen.

      Die Sache mit dem "hätte sich wehren können", ist leider immer viel leichter gesagt, als getan.
      Nicht jeder Mensch, ist eine toughe Weltraum Kopfgeldjägerin, eine Superheldin oder eine Kriegerin, wie sie einem Fantasy Roman entsprungen ist. Es gibt auch sanftmütige, zerbrechliche Seelen die mit Konflikten und Gewalt (egal in welcher Form) völlig überfordert sind.
      Hannah ist unsicher, neu in der Stadt und an der Schule. Und sie ist leider auch naiv, wenn es darum geht den falschen Leuten, und vor allem zu schnell zu vertrauen. Für mich persönlich....war der Werdegang, der zu ihrem Ende geführt hat, absolut nachvollziehbar und ich habe mich selbst in ihr wiedererkennen können.
      Ich kenne die Situation, die Neue zu sein. Neue Stadt, neue Schule, keine Freunde, und die einzige, beste Freundin zieht weg. Als introvertierte, sanftmütige Natur anzukämpfen gegen Gerüchte, in die Welt gesetzt von den beliebten, etablierten Menschen.....es ist nicht möglich....ein Kampf gegen Windmühlen.
      Und auch die schockierende Erfahrung, mit dem katastrophal schlechten Schulpsychologen/Vertrauenslehrer musste ich machen.

      Deshalb, für mich die erste Serie überhaupt, der ich 10/10 Punkte gebe.
      Eben auch wegen der Botschaft, "Schaut nicht weg".
      I am not the only traveler.
      Who has not repaid his debt.
      I've been searching for a trail to follow again.
      Take me back to the night we met.
    • Ich habe die Serie Letzte woche in einem Stück geguckt...
      Ich war wie gefangen in dieser Geschichte....
      Für mich ist sie im Nachhinein Eine Erinnerung die in mir nichts gutes Auslöst...
      Die Rolle der Hannah Baker war für mich zu sehr Ich....
      ....
      An dieser Stelle muss ich erstmal Unterbrechen....ich schreib Demnächst weiter......
      Sry
      I do not want to die
      I just want to be death

      Das Leben ist nur ein Witz
      Und iwann Lachst du dich Tod
    • Habe ich auch gelesen. Und ich weis noch nicht, was ich davon halten soll. Ich habe mir niemals sehnlicher ein Happy End gewünscht, als wie für Hannah und Clay (Helmchen).....
      Aber dass ist unmöglich, die Serie wird sonst unglaubwürdig. Hannah ist tot, daran lässt sich nichts ändern.
      Sie soll aber weiterhin im Fokus stehen, in Rückblenden. *seufz*
      Ich bin da zwiegespalten, meine emotionale Seite sagt....bringt sie irgendwie zurück. (Scheiß auf Logik)
      Die Autorin...in mir sagt, sie ist tot....und dass ist keine Fantasy Geschichte, sondern harte Realität.
      (Trotzdem hoffe ich darauf, dass wir noch viel von Hannah zu sehen bekommen)
      Warum hat sie Tony so vertraut? Und es könnte noch ein paar Szenen mehr geben, zwischen ihr und ihren Eltern. (außerdem mag ich Katherine Langford, die Schauspielerin von Hannah)

      Und ja....ich fände es schön, wenn sie vielleicht doch noch einen Abschiedsbrief hinterlassen hat, für ihre Eltern.
      Außerdem ....und diese Szene hat mich noch mehr aufgewühlt, als ihr Suizid an sich.
      Ich fand es unglaublich.....endgültig rübergebracht, wie sie einfach wortlos ihre Uniform zurück gibt, und dass war das letzte Mal, wo Clay sie gesehen hat. (Ohne ihn eines echten Blickes zu würdigen)
      Diese Geste....fand ich so abschließend und endgültig. Die Symbolik dahinter so eindeutig. Und sei es nur, dass Clay ihr nochmal hinterher ist, und sie sich irgendwie verabschiedet hat (andeutend meine ich).

      Und insofern schade....für mich, weil die neue Staffel erst 2018 raus kommen wird. Und ich so lange nicht warten wollte.....
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    • Ich sehe da wohl einiges anders. Mag daran liegen, dass ich Hannah extrem unsympathisch fand.
      Wo genau war ihr Sanftmut, als sie bei einer Vergewaltigung zu sah, ohne zu helfen oder danach was zu sagen?? Das is unterlassene Hilfeleistung. Wo war ihr Sanftmut als sie Clay vor den Kopf stieß ohne eine Erklärung?
      Ich weiß, viele haben sie anders wahr genommen als ich. Ich empfand sie als egozentrisch. Hat sie sich je Gedanken über die anderen gemacht? Vieles hätte sie verstehen können, über vieles hätte man reden können und sie hätte Jessica helfen können.
      Man muss keine Superheldin sein, um das Verhalten anderer zu hinterfragen oder zu sagen "ihr tut mir Unrecht".
      Ich empfand alle Protagonisten recht unempathisch und engstirnig.

      Stolper nicht über das, was hinter dir liegt.
    • @Gedankenamok

      Ich respektiere deine Meinung, wir alle haben nun einmal ein subjektives Empfinden, bei allem was wir anschauen und tun. Du sagst ja selber, ganz ehrlich und subjektiv. "Hannah war dir unsympathisch."
      Eine Meinung (deine Meinung), die ein jeder respektieren sollte/muss.
      Habe meine eigenen, subjektiven Eindrücke dazu ja weiter oben bereits erläutert. Ich sehe dies so, dass man sich deswegen nicht streiten muss, wenn man eben mal unterschiedlicher Meinung ist.
      Ich zitiere da wahnsinnig gerne Obi-Wan Kenobi, aus der alten Star Wars Trilogie.
      "Die Wahrheit, hängt immer von unserem persönlichen Standpunkt ab." Es gibt also keine absolute Wahrheit, nur sondern nur unsere "Wahrheiten" unsere persönlichen Standpunkte.

      Ja, man muss keine Superheldin sein, um anderen Menschen in Not zu helfen. Allerdings musst du bitte bedenken, Hannah ging es zu dem Zeitpunkt schon sehr schlecht, als Jessica vergewaltigt worden ist. Und sie stand fast schon unter einer Art "Schock", weil durch das Erlebnis zuvor mit Clay, die ganzen schlechten Erinnerungen wieder hoch gekommen sind.

      Hannah ist allgemein eher sehr introvertiert, und kann mit Konflikten nicht offen umgehen. (Sie besitzt nicht einmal eine richtige, offene Streitkultur.)
      Solche Menschen gibt es, glaube mir. (Ich bin einer davon, und kann mich meinen Mitmenschen auch nur schwer verständlich machen, erklären wie es mir geht. Streiten kann ich gar nicht.)
      Also schriftlich....ja, da könnte ich es. Aber mündlich, von Angesicht zu Angesicht bin ich eine introvertierte Niete.

      Will dich auch nicht nerven, ....sorry. Fände es einfach schön, wenn wir einander verstehen würden/könnten, was unsere Standpunkte anbelangt.
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    • Ich verstehe deinen Standpunkt durchaus. Und ich verstehe auch introvertierte Menschen und ihre Art zu sein sehr gut, da ich selber Anteile habe, die extrem introvertiert sind.
      Dennoch finde ich- und das betrifft, wie gesagt, alle Protagonisten der Serie, dass wenig "Miteinander" da ist und jeder so sein Ding durchzieht. Das ist etwas, was mich einfach irgendwie "gestört" hat.
      Für mich ist Clay einer der wenigen Charaktere der Serie, der sich wirklich Gedanken um seine Umwelt und Empfindungen anderer macht.
      Es spiegelt natürlich wunderbar unsere Gesellschaft wieder, in der ebenfalls die meisten auf ihre Gefühle bedacht sind. Dennoch machte es einige für mich sehr unsympathisch. Abgesehen davon, dass ich eben einige moralische Prinzipien habe, gegen die fast jeder in der Serie- inklusive Hannah- verstoßen hat.

      Stolper nicht über das, was hinter dir liegt.
    • Erstmal muss ich sagen. Es freut mich sehr, dass man mit dir gut diskutieren kann, ohne dass das Niveau hier ins bodenlose fällt.

      Und da stimme ich dir zu, moralisch gesehen haben sich (bis auf Clay) alle mehr oder weniger daneben benommen. Bei Hannah kann ich manches noch verstehen, finde aber manchmal auch, dass sie auf den Kassetten etwas unter die Gürtellinie geht. Kann aber verstehen warum.
      Dazu muss ich sagen, im Buch (gerade frisch gelesen) ist Hannah wesentlich selbstkritischer, und geht auch auf ihre eigenen Fehler mehr ein. Siehe Jessicas Vergewaltigung, und warum sie nicht eingeschritten ist.
      Und sie macht sich auch viel mehr Vorwürfe, wegen des Stoppschildes, und dass sie nicht energisch genug versucht hat die Tragödie zu verhindern. Sie ist auch teilweise mehr enttäuscht, und weniger vorwurfsvoll gegenüber den Personen auf ihrer Liste.
      Im Buch wird auch deutlich, dass sie nach der Sache mit dem Stoppschild eigentlich schon ihre Entscheidung getroffen hat. Weshalb sie sich auch so wenig zu wehr setzt, bei ihrer Vergewaltigung durch Bryce.

      Ansonsten kann ich nur sagen (ich weis ja nicht, ob du noch zur Schule gehst, oder schon fertig bist)
      Es geht in US amerikanischen Schulen wirklich so zu, diese anti-Empathie und Kaltherzigkeit ist definitiv nicht übertrieben dargestellt. (Siehe den Fall von Amanda Michelle Todd) Und ich habe selbst einen Cousin, in den USA der dort zur Highschool geht, und die Darstellung in der Serie sehr gut getroffen fand.
      (Meiner Meinung nach, nur meine Meinung, ist dass auch der wahre Grund, weshalb manche "Experten" so kontrovers reagieren. Die Wahrheit ist hässlich.)
      Und unsere deutschen Schulen sind auch nicht besser, glaube es mir. An unserem Gymnasium ist es nicht ganz so schlimm, aber ich weis von anderen Schulen, wo ....sagen wir es mal so, die Verhältnisse sind erschreckend, und gehen bis hin zur Jugendprostitution.
      Also man kann sich ewig alles verharmlosen und schön reden. Aber ja, unsere Gesellschaft verroht einfach zusehends.
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    • Neko schrieb:

      Also man kann sich ewig alles verharmlosen und schön reden.
      Ich rede es ja nicht schön. Habe auch nie behauptet, dass sowas niemals der Realität entsprechen würde. Solche Verhaltensweisen anderer Menschen gibt es nicht nur an/in Schulen. Die findet man überall.
      Und ich bin auch 12 Jahre + Ausbildung insgesamt 16 Jahre zur Schule gegangen, habe auch schon in Jugendwohngruppen und Internaten gearbeitet (bin Erzieherin). Ich weiß durchaus, dass dieses Verhalten schon zum Alltag gehört. Will ich es deswegen gut heißen oder verteidigen? Nein.
      Ich finde, es kommt viel zu kurz, dass man sich da kritisch zu äußert.

      Ich gehe nur von der Serie aus, da ich das Buch nicht gelesen habe. Und in dieser hat eben Hannah einiges an Fehltritten begangen, weswegen ich sie nicht in der "Opferrolle" sehe. Viel mehr ist sie für mich "wie die anderen". Nur, dass diese sich nicht das Leben nahmen- auch wenn von ihnen auch einige Grund gehabt hätten.

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    • Sorry, der Satz war nicht direkt an dich gerichtet, eher eine allgemeine Aussage, wie ich es empfinde in den öffentlichen Medien. Tut mir leid, wenn es anders rübergekommen ist.
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    • Ich habe die Serie schon vor einiger Zeit gesehen nämlich direkt als sie raus kam. Das Buch hatte ich auch schon diverse Male in den Händen und angelesen aber nie zu ende geschafft.
      Mich hat die Serie sehr schnell gefangen genommen. Insbesondere die Frage Warum Clay "angeklagt" wird, hat mich zum weiter schauen motiviert.
      Die Serie hat es geschafft es ehrlich darzustellen. Es ist eben so dass der Mensch dazu neigt ehr andere als sich selbst zu beschuldigen. Sie hätte so viel machen können an so vielen Punkten hätte sie etwas anders machen können- ABER genau das ist es was die Serie für mich so real macht - sie konnte es eben nicht sie hatte nicht die Kraft, den Mut aufzustehen oder gar sich zu äußern. Nehmen wir die Kuschelszene mit Clay sicher hätte sie sagen können "hey du ich kann das gerade nicht tut mir leid lass uns unten trinken gehen oder so was" Aber sie reagiert emotional überdreht und schubst ihn weg. Ich kann nur bestätigen, dass es so ist man ist emotional einfach nicht immer inner Lage so zu handeln wie man gerne möchte. Man ist gefangen in sich und seinen Gedanken und man hat eben nicht die Weitsicht was vll anders würde wenn man den Mund aufmacht, man sieht sich und ab einem bestimmten Punkt eben auch nur noch den Negativ kreisel und man muss nun auch das Alter betrachten mit 16 stimmen diese Gedankenwege finde ich.

      Ich fande lediglich das es etwas viele Themen aufgegriffen wurden und angerissen wurden. So alla wir schlagen mal Gründe für Selbstmord nach und verwursten alles was aufgezählt wird. Das hat mich genervt. Aber naja.

      Zu der Frage ob es Jugendlich anstachelt zum Selbstmord, denke ich, dass es sicher welche gibt die sich in ihrer Gedankenwelt bestätigt fühlen und es als Bestätigung sehen.
      Gut finde ich, wenn man die Serie bei Netflix gesehen hat gibt es von den Autoren / Direktoren/ Schauspielern ein Nachwort, in dem einiges Beschrieben und erklärt wird und eben auch ilfsangebote aufgezeigt werden.
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