29-Jähriger stirbt nach rätselhaftem Vorfall in Tiefgarage

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    • 29-Jähriger stirbt nach rätselhaftem Vorfall in Tiefgarage

      Ein junger Mann geht durchs Treppenhaus in die Tiefgarage unterm Wasserturm. Rund eineinhalb Stunden später schleppt er sich schwer verletzt wieder hoch. Sechs Tage später stirbt er im Krankenhaus. Der Vorfall, der sich am Vormittag von Christi Himmelfahrt (14. Mai) ereignet hat, wirft nicht nur bei den Eltern des jungen Mannes quälende Fragen auf. Sie haben sich jetzt an den "MM" gewandt, wollen wissen, wie ihr Sohn zu Tode gekommen ist - und suchen deshalb Zeugen.

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      When you can't find the words to say,
      it's hard to make it through another day.
      And it makes me want to cry,
      and throw my hands up to the sky.
      (Adrian Smith)
    • Ein gutes Beispiel deutscher Polizeiarbeit. Einfach als Unfall abtun, obwohl vermutlich Mord vorliegt. Aber bei Unfall einfach nicht ermitteln erspart viel Arbeit.

      Schlimm ist es bei Missbrauch/Vergewaltigung, der ist quasi straffrei in der BRD. Der Täterschutz ist hier allumfassend. Eklig und sowas nennt sich Rechtsstaat. Justiz dient hier auch nur politischen Zielen und nicht der Gerechtigkeit.
      Aushalten ist die Kunst nicht Suizid zu begehen. Die Art der Ablenkung ist der künstlerische Ausdruck vom Aushalten. ©Endzeit