USA USA USA

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    • Find das Video sehr interessant.
      Denn naja hatte damals kurz nach der Lehre ja ein Arbeitsangebot aus Namibia gehabt als Bäcker zu arbeiten bei einem Deutsch-Namibianer der halt Deutsche für seine Bäckerei in Namibia gesucht hat.
      Aber das fiel aus weil mir auffiel das arkei schon zu der Zeit nicht ganz dicht in der Birne war.
      Solche Sachen kann man nur machen wenn man psychisch sehr gefestigt ist.
      Das hat er in seinem Video vergessen zu sagen. Aber sowas hat er ja auch 0 auf seinen Radar das es sie Seele zerfetzen kann bevor es richtig losgehen kann.
      Ist das Nudelholz der Baseballschläger der Zwerge? :Halloweenwink:
    • Wäre für mich absolut keine Option besonders die USA.
      Einer de Ersten Sätze war ja mal gleich direkt,
      wenn du nicht Materialorientiert bist,
      dann ist die USA nichts für dich.
      Da war ich schon direkt raus :halloweenlaugh:
      Aber aus der Routine herausgerissen zu werden ist schon eher Interessant.
      Bin durchaus ein wenig Abenteuerlustig, aber da reichen mir auch die umliegenden Regionalen Städte.
      Naja und beim Thema Kapital wird's auch schon wieder knifflig.

      Selbst in Jungen Jahren direkt nach der Ausbildung, hätte ich ein Jobangebot für die USA ebenfalls ausgeschlagen.
      Denn es wäre mir irgendwie zu Endgültig, ich meine da kann ja auch einiges nach hinten losgehen.

      Tja und....

      arkei31 schrieb:

      Aber das fiel aus weil mir auffiel das arkei schon zu der Zeit nicht ganz dicht in der Birne war.
      Solche Sachen kann man nur machen wenn man psychisch sehr gefestigt ist.
      Sehe ich auch so, ist schon nicht so einfach mit so`n Knall hier rumzulaufen.
      Und dann noch eine völlig fremde Gegend ohne anfänglich Soziale Kontakte :Halloweenwondering:
      Das würde bei mir nicht lange dauen, dann schicken die mich sowieso wieder nach Hometown. :utanz:

      Aber der Onkel in diesem Video führt ein wirklich gut vor Augen,
      was wesentlich zu beachten und zu bedenken ist. :daumenhoch:

      Wenn de da mal ein bisschen schwächelst dann kannst du mal so richtig einpacken.
      Immer gute Laune haben selbst wenn du völlig durch bist.
      Immer Volle Kanne Leistung bringen...
      Und Ohne Fertigkeiten ist eh alles Zwecklos :zauberer:
      Aber gut er redet bestimmt auch von den größeren Städten,
      da weht sowieso ein ganz anderer Wind.

      Ich will es auch eigentlich nicht schlecht reden,
      denn wer die Herausforderung sucht.
      Wird da fündig, es erweitert Gewiss auch den eigenen Horizont mal etwas richtig zu riskieren,
      und dann nicht zu versagen.

      Aber ohne ein Ass im Ärmel kann auch schnell wieder alles vorbei sein.

      Trotzdem schönes Thema eigentlich, bei auswandern über pro und contra nachzudenken,
      kann ne Menge Zeit in Anspruch nehmen. :gruebel:
      ---
    • Ich würde auswandern in die USA nur denen empfehlen die

      a) wirklich was drauf haben
      b) leisten wollen (mehr als die 8h am Tag)
      c) die gesund sind

      In den USA kann man wirklich gut leben und arbeiten wenn man sich den Arsch aufreißen und was leisten kann.

      Die Schwachen und die, die nur 9to5 arbeiten wollen frisst das System. Das ist Kapitalismus in einer seiner reinsten Formen.

      Ich nutze das Land regelmäßig für Urlaube und habe auch darüber nachgedacht dorthin auszuwandern aber ganz ehrlich, das Lebensgefühl ist toll, das gesamte System ist Destruktiv.

      Mein Vater ist US-Amerikaner. 2-3 Wochen Urlaub im Jahr, wer krank ist kriegt kein Geld und wird zeitnah entlassen. Sozialhilfe gibt es nur begrenzt, da drunter kommen nur noch FoodStamps und von der Krankenversicherung wollen wir erst gar nicht reden.

      Es ist gruselig zu sehen wieviele Leute im Walmart ohne Zähne oder mit offensichtlichen Verletzungen arbeiten.