Stimme ich Shini zu, das klingt wirklich nicht koscher.
Nur weil du einen rechtlichen Betreuer hast, bist du noch lang kein Freiwild und man darf mit dir machen, was man will.
Auf keinen Fall!
Stimme ich Shini zu, das klingt wirklich nicht koscher.
Nur weil du einen rechtlichen Betreuer hast, bist du noch lang kein Freiwild und man darf mit dir machen, was man will.
Auf keinen Fall!
Bei dem ist's genauso wie mit "Bärbi": Ein treffsicheres Fettnäpfchenzielsuchgerät. Und ähnlich wie sie, merkt er das nicht mal.
Merz tritt nicht von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen. Der hüpft von Fritteuse zu Fritteuse
Da braucht er dann aber ordentlich Hornhaut an den Beinen...
Wird Merz gefragt ob er wüsste wie voll die Wartezimmer sind. Trockene Antwort "Nein, mein Arzt kommt zu mir nach Hause".
Er merkt nicht einmal was für ein Schlag ins Gesicht für die Bevölkerung ist. Mich hat schon gewundert das er wusste das es Wartezimmer gibt.
Bei dem ist's genauso wie mit "Bärbi": Ein treffsicheres Fettnäpfchenzielsuchgerät. Und ähnlich wie sie, merkt er das nicht mal.
Aber, hier muss man sagen (leider
): der war schon vor 20 und 25 Jahren so.
Und nun bitte nicht "unabhängige Nachrichten". Ja, brauchen wir. Ist wichtig. Aber über 7,5 Mrd. Euro für täglich Tagesschau?
Wenn man die denn bekäme... Als einigermaßen gebildete Person merkt man allzu oft, dass die Sendung eigentlich "Propagandaschau" heißen müsste. Weil genau das kriegt man vorgesetzt. Sowohl übers In- als auch Ausland.
Lediglich der Wetterbericht ist neutral und stimmt halbwegs.
Aber DIE GRÜNEN, DIE GRÜNEN WOLLEN UNS JA NUR BEVORMUNDEN 1!!!111
Die Grünen können sich in Sachen Authoritarismus mit der CDU die Hand reichen. Sind etwa gleich gut und stark dafür zu haben.
außerdem ist der Merz so schön wirtschaftskompetent, da er bei Blackrock gearbeitet hat, das ist doch viel besser als ein "Kinderbuchautor" ...
Ach, wer ein bisschen mehr weiß und nicht mit geschlossenen Augen herumläuft, der weiß, diese Phrasen aus der Systempresse (oder von wem auch immer) sind für die Tonne.
Merz mag zwar bei Blackrock gewesen sein, aber gut und viel gearbeitet haben kann er dort nicht, denn sonst hätte er Ahnung von der aktuellen (und globalisierten) Wirtschaft - und die hat er ganz offenkundig nicht, wenn man ihm zuhört.
Die Unterschenkel hier haben nicht nur ein Lip-, sondern auch ein Lymphödem.
Mittlerweile drückt sich das Wasser nach außen durch aufreißende/aufplatzende Haut und führt so permanent zu Wundstellen.
Das muss natürlich versorgt und verbunden werden... Und am besten noch was zur Drainage drauf, um dem Wasserstau entgegenzuwirken.
Mehr möchte ich jetzt aber nicht darüber reden, ja?
Beide Beine neu verbunden.
Aber nur durch die Schuldenbremse ein großen Dank an die Regierung Merkel II. Ich sage nicht, dass die Alternative zwangsläufig nachhaltig ist, aber es gibt einige Länder mit deutlich höherer Staatsschuldenquote, die auch nicht untergegangen sind. Aber ja, dahinter steht, dass die Musik nicht ewig weiterspielen kann. Die Bankenkrise von 2008 wäre eine Möglichkeit gewesen, grundsätzliche Reformen anzubringen, um die Grundproblematik aufzulösen, dass Schulden eigentlich im gewissen Sinne für Staaten im Aufschwung nur logisch sind, aber das Gelage halt nicht so unendlich sein kann, wie die Geldmenge suggeriert.
Die Schuldenbremse ins Grundgesetz nehmen dürfte einer von vielen Steinen sein...
Allerdings - eher wie einer schon zur Endphase hin. Bis dahin wurde ja auch schon auf eine gewisse Art gewirtschaftet.
Geht man mal weiter in der Zeit zurück... An sich war doch selbst die Einführung von HartzIV schon eine Maßnahme, um die damalige Menge an Ausgaben für den Sozialstaat zu kürzen.
Und da ist man zeitlich bekanntlich bei Schröder als Kanzler, Anfang der 2000er. Gut 25 Jahre zurück in der Zeit. Auch da war es also schon im Kuchen eingebacken, die fetten Jahre sind vorbei. Die BRD lebt auf zu großem Fuß und arbeitet ineffektiv mit den Mitteln, die sie zur Verfügung hat (die ja nun schon immer gar nicht so wenig waren und wo es nicht hätte sein müssen, dass der Schuldenberg wächst).
Böse könnte man sagen - und da muss man leider weit ausholen -, so ist das, wenn man sich daran gewöhnt, dass man im Hintergrund jemanden hat, der einem immer einen Kredit gibt oder wenigstens vermittelt. Und vergisst, das ist nicht der Normalzustand. Man kann sich das erlauben, weil man eine Vorzugsbehandlung durch einen großen politischen Player genießt, weil man dessen politisches Projekt ist.
Gemeint ist dabei die Nachkriegsordnung und dass die USA die BRD zu ihrem politischen Projekt gemacht haben, wo sie viel hineingepumpt und den Überschwang finanziert haben, als Bollwerk gegen den Kommunismus und als Werbefenster für den Kapitalismus. So dieses "guckt mal her, was es hier alles gibt - das könnt ihr alles bei euer Ordnung nicht kriegen; kommt also, wechselt euer System aus und konvertiert, dann werdet ihr auch in diesem Warenüberfluss leben!".
An so was kann man sich gewöhnen, und Politiker, wo über Jahrzehnte dann doch mal Köpfe kommen und gehen, können vergessen (oder gar nicht erst darüber bewusst werden, weil sie es nicht anders kennen), dass das eine empfindliche Säule ihrer eigenen Staatsfinanzierung ist, wenn sie weiterhin so leben wollen wie sie's tun.
...Verliert das Bollwerk aber seine Funktion, weil der Kommunismus (scheinbar) besiegt ist, dann muss auch nicht mehr in es wie wild hineingepumpt werden.
Schlimm aber, wenn die mit der Administration beauftragten, immer noch weiterarbeiten wie als wenn das weiterhin passiert. (Noch dazu von Wirtschaft und Finanzen keine wirkliche Ahnung haben.)
Irgendwo entsteht dann ein empfindliches Defizit, welches man dann nicht mehr ignorieren kann, weil die nicht mehr vorzugsanbietenden Banken einen darauf hinweisen...
An und für sich, lässt sich allerdings festhalten, der große Genickbrecher hier, welcher das Ende näher bringt, das war die erneute Beteiligung an einem gegen Russland gerichteten Projekt (der dritte deutsche Staat also, der sich an Russland verhebt) und das anschließende Kappen der Beziehungen wegen eines Krieges, bei welchem sie bei einem Partnerland nicht mal eine Randnotiz für übrig gehabt hätten.
Vor allen Dingen, dass man seine Rohstoffe jetzt wesentlich teurer einkauft als vorher - was bei allen, auch dem Staat, das Portmoneé langsam ausbluten lässt... Will zwar oben keiner wahr haben, aber letztlich ist es doch so, dass das entscheidende Turbulenzen verursacht hat.
Es ist nicht ohne Grund, dass man unter Adenauer schon den Bau der Druschba-Pipeline mit der Sowjetunion angeregt und angestrebt hat. Man wusste damals schon, wenn die westdeutsche Wirtschaft florieren soll, braucht sie jede Menge Rohstoffe. Und die müssen dazu auch noch relativ kostengünstig zu haben sein, sonst werden die Endprodukte ja nur heillos teuer. Über 10 Jahre hat man dann damit zugebracht, die Finanzierung, Baugerät und Baumaterial alles lückenlos zu organisieren - die Unterschrift hat dann schon Kanzler Brandt gesetzt.
Diesen kostengünstigen Rohstofflieferanten haben die ideologisch verstrahlten dann mit Beginn des Krieges wegen der Ukraine in den Wind geschossen - und, oh Wunder... Seit dem stockt der Motor und kommt aus dem Stottern nicht mehr heraus. - Noch was oben drauf (wie mit dem Angriff der USA und Israel gegen den Iran, der auch noch mal Auswirkungen auf den Ölpreis hat) und es wird langsam immer kritischer mit dem Stottern...
Würde nichts bringen.
Denn...
1.) Sind sie alle feste Kapitalismusgläubige und in zweiter Instanz gilt die Religion ihrer jeweiligen Parteidoktrin.
2.) Bleibt immer noch der Fakt übrig, der sich hinter all diesen Sparmaßnahmen versteckt: Dass die BRD in sich pleite ist. Darum hat man für nichts mehr Geld. Und muss an einer Stelle gekürzt werden, damit man woanders ausgeben kann (siehe die ausufernden Ausgaben für Militär und Rüstung; das haben die nicht zusätzlich übrig, sondern woanders muss dafür gespart werden, um das bezahlen zu können).
Der Fakt würde nämlich dafür sorgen, dass, wer auch immer dann käme, die praktizierte Politik sich aber nicht ändern würde (und so beobachtet man es ja schon seit Jahrzehnten, wenn man alt genug dafür ist).
Böse gesagt (und das haben genügend andere schon, die die Erfahrung gemacht haben): Die BRD steht jetzt dort an dem gleichen Punkt, wo 1989 die DDR stand. Nur ist sie in sich eher noch kaputter, denn die DDR hat zwar aus finanziellen Gründen das China für ganz Europa gespielt und zuhause blieb alles liegen, aber wenigstens ließ man nicht auch noch die Schulbildung verkommen und in der Gesellschaft sind nicht gleichzeitig Sitten wie im Tierreich ausgebrochen so wie jetzt, wo ständig viele unterschwellig aggressiv sind und beim kleinsten Widerspruch jemandem auf die Schnauze hauen.
Irgendwie immer noch leicht müde...
Alternative Beziehungsmodelle hängen aber auch stark davon ab wie emotional abhängig man von seinen Partnerpersonen zu sein pflegt. Wenn man zu Symbiose und Verschmelzung neigt und seelisch sterben würde wenn der andere nicht mehr da ist, dann ist ja klar, dass man dann nichts offenes oder experimentelles prakizieren kann.
Würde ich sagen, durchaus ein recht wichtiger Faktor.
An und für sich, wenn das so vorhanden ist, sind generell alternative Beziehungsmodelle eigentlich nicht möglich mit jemandem.
Emotional abhängige klammern nämlich stark, sind schnell eifersüchtig (und sind es dann evtl. auch intensiv), haben starke Verlustängste (gerade das beißt sich doch schon mit mehreren Beziehungen; da geht doch jedes Mal die Verlustangst an, wenn sich die Bezugsperson jemand anderem zuwendet, gerade wenn es etwa dieselben Tätigkeiten sind) - und im Gegenzug, um mit all dem umzugehen, können sie dann evtl. kontrollierend sein.
Damit erledigt's sich dann.
(Wegen solcher Sachen wäre meine Denkweise im früheren Leben überhaupt nicht möglich gewesen. Da war so der Fokus auf eine Person da, mit Rettungsgedanken/-Wünschen an sie - da hat man kein auch nur kleinstes Hirnareal für jemand anderes frei. Nicht zu schweigen davon, dass jegliche Gestik von wahrgenommener Abwendung immer ein bisschen wie Verrat schon gewertet wurde. - Albern, ich weiß, aber so sieht eben extreme Bedürftigkeit aus und wenn sich keiner findet, der auch nur ein Bisschen zukommen lässt.)
Warum nur lebt man auf kleinen Dörfern eigentlich wie auf'm Bahnhof. Das ist echt nichts für meine Nerven.
Immer wenn es sich so anhört als ob jemand auf dem Grundstück rumläuft oder bereits schon im Haus ist, dann hört sich das nicht nur so an, nein, dann ist das wirklich so. Privatsphäre? Was ist das.
Und andererorts in der Stadt hat man dann wieder das Problem, dass sie Schwierigkeiten damit haben wie eine Tür zu schließen geht oder man das Licht ausmacht, wenn man z. B. den Keller verlässt. Da ist's wieder wie "leben in der S-Bahn", die Türen schließen sich von allein, um nichts muss man sich selbst kümmern, ist halt an oder da (ganz selbstverständlich), kostet ja (augenscheinlich) nicht das eigene Geld und die Wartung übernehmen andere. (Wobei letzteres dann evtl. wieder eine Einladung dazu darstellt, mit nichts ordentlich umzugehen oder es sogar zu zerstören - oder zu bekritzeln.)
Erschöpft und müde.
Dass unsere asoziale Regierung so schnell wie möglich abgelöst wird.
da stimme ich zu! das wünsche ich mir auch!! am besten schon heute.. Boom zack und weg sindse.. wie.. das überlasse ich eurer Fantasie^^
Würde man gewiss eine Mehrheit für finden... Nur, wer käme dann? Mittlerweile wäre das eine Befürchtung... Hinterher begrüßt dich dann die Weidel mit Spahn als Adjutanten
, oder irgendsowas ähnlich krankes...
Alles anzeigenKlingbeil: Wir haben nicht das Menschenbild das diese faul sind und sich vor der Arbeit drücken.
Die Karenz zu streichen; alsonab ersten Tag Zum Arzt vermittelt mir irgendwie genau das.
(...)
Teilkrankschreibungen mit Teilkrankengeld. Insbesondere für Menschen mit Psychen Erkrankungen. Die können arbeiten gehen. Ist ja nachweislich nicht ansteckend.Anstatt zur Therapie. Das ganze gestaffelt in 25%, 50% und 75%.
Wenn es dann wieder einen Schub gibt? Das ist für dem Arbeitgeber organisatorisch nicht umsetzbar.
Mir fällt dazu nur ein: Typisch CDUngeziefer. Das ist deren Handschrift. Und von allen anderen, die ähnlich rechts zu verorten sind.
Zu letzterem: Es wundert mich da immer bei anderen Leuten mit MS, die aber noch normal berufstätig sind. Welcher Arbeitgeber stellt schließlich eine Person an, bei der jeden Tag damit zu rechnen ist, der kommt nicht, weil die Krankheit ihn nicht lässt? Das macht so ziemlich keiner. Wenn man die Stelle nicht von vorher noch hat, ist es doch aussichtslos.
Ähnliches wäre hier zu erwarten, wenn man mit solchen Teilkrankschreibungen in der Vita regelmäßig zu tun hat/-te.
Andere Sache daran wäre noch auf der Arbeitgeberseite: Es ist unheimlich komplizierter für sie handzuhaben, wenn jemand nur für einen Teil der Zeit fern ist. Das ergibt ein Hin- Und Her-Rechnen (vom Unfallversicherungsschutz gar nicht erst zu reden, wenn was passiert und es muss überhaupt erst mal geklärt werden, ob der Betroffene sich zu dem Zeitpunkt überhaupt auf dem Firmengelände aufgehalten hat und das auch durfte, weil der so eine Krankschreibung bekommen hat) - wollten die nicht eigentlich die Arbeitgeber entlasten?
Oder ist das auch nur so ein Mantra, was beständig vorgebetet wird, und in Wirklichkeit meint man das Gegenteil?
Das hier wird auf jeden Fall ein Fest für die von der Verwaltung, respektive der Personalabteilung...
Überhaupt ergibt sich einem der Sinn nicht dieser ganzen Nötigungsmaßnahmen.
Es ist Krise, all die großen Unternehmen streichen Stellen in größeren Zahlen - sprich: Es ist keine Arbeit da und es braucht auch niemand dringend Personal.
Da macht Druck ausüben auf das potenzielle Personal (oder den frisch entlassenen VW-Mitarbeiter) also null Sinn. Weiß nicht, was man daran nicht versteht oder ob man ernsthaft glaubt, man könnte als Regierung es erzwingen, dass die Krise von heute auf morgen vorbei ist (nur weil einem selbst der Arsch auf Grundeis geht)?
Genauso ist es eine völlig bescheuerte Idee, die vorhandenen Fachkräfte zum Arbeiten zu bringen bis in den Sarg. Statt mal einfach dafür zu Sorge zu tragen, dass neue ausgebildet werden und kontinuierlich welche nachkommen, um die Ausscheidenden immer wieder zu ersetzen und das nicht als Geldverschwendung zu betrachten.
Die aktuellen Reaktionen der Politik wirken wie ein "mimimi, ich will aber weiterhin meinen Sklavenmarkt haben, wo ich mir die Leute fertig kaufe und nichts selbst tun muss
".
Wo meine Psych studiert hat? Hogwards? Aber hätte sie dann nicht einen Besen. Sie hat kein Auto. Spricht für einen Besen.
Ja, bei Hogwarts müsste sie einen Besen haben - auf dem sie täglich fliegt.
(Oder sie ist in Lehre bei der Brockenhexe, wer weiß...
)