Die geheimnisvollen schwarzen Hunde

  • Ein Schwarzer Hund ist ein geisterhaftes Wesen, welches gehäuft im britischen Volksglauben zu finden ist. Der Hund ist primär ein Nachtgespenst und seine Erscheinung wird oftmals als Zeichen des Todes gewertet. Der Unterschied zu einem gewöhnlichen Hund besteht darin, dass der Schwarze Hund meist um einiges größer ist sowie unheimlich leuchtende Augen besitzt.


    Das Wesen wird oft mit Gewittern in Verbindung gebracht (wie zum Beispiel im Fall des Höllenhundes Black Shuck in Bungay), ebenso mit Kreuzungen, Hinrichtungsstätten und alten Pfaden. Im walisischen Bereich wird es überwiegend küstennahen Gemeinden zugeordnet, an der Küste Norfolks kommt die Kreatur bei Nacht aus dem dunklen Meer und wandert dann auf einsamen Straßen umher.


    Es ist schwierig, genau festzustellen, wo die Legende des Schwarzen Hundes ihren Anfang nahm. In Frage kommen dafür die keltische Mythologie oder germanische Mythologie, die beide Spuren in der britischen Kultur hinterlassen haben. In der gesamten europäischen Mythologie wurden Hunde als mit dem Tod verbunden assoziiert. Als Beispiele wären hier etwa Cŵn Annwn, Garm oder Zerberus aufzuzählen, welche alle auf die eine oder andere Weise Hüter einer Unterwelt waren. Scheinbar ist dies auf die Fressgewohnheiten der Hunde zurückzuführen, welche auch gerne Totes und Verwesendes auflesen und fressen. Aus diesen Glauben mag sich wohl auch der Schwarze Hund herausgebildet haben.


    Fast immer sind Schwarze Hunde unheilbringend oder übelwollend, obwohl nur wenige von ihnen (wie etwa der Barghest) wirklich gezielt bösartig sind. Sie werden nicht nur als Todesomen, sondern auch oft als mit dem Teufel verbunden beschrieben. Jedoch gibt es trotzdem einige, wie etwa den Gurt Dog aus Somerset und den Schwarzen Hund von West Peak, die hilfreich sein können.

    When you can't find the words to say,
    it's hard to make it through another day.
    And it makes me want to cry,
    and throw my hands up to the sky.
    -Adrian Smith-

  • Kann schon gut sein, früher war es ja nicht so mit Haustieren und so, Wilde Hunde gab es damals schon und sie waren viel verwilderter als heutige. Früher gruben solche Wilden Hunde auch oft die frisch beigesetzten Toten wieder aus und Fraßen sich an ihnen satt. An sich ein völlig normal verhalten, aller Wolf im Blut...


    Erinnert mich auch an Ungarn damals, wenn du da nachts unterwegs warst selbst in der Stadt und so musste man auch aufpassen. Nachts machten immer Rudel von wilden auch größeren Straßenhunden die Straßen unsicher und konnten auch gefährlich werden. Die haben grob auch den Müll und Abfälle und was sie so finden konnten weg gefressen, eben alles was sie so finden konnten.


    Mein Onkel warnte mich da auch weil ich da noch jünger war, und es sowas ja in Deutschland wohl nicht geben würde. Und gab uns da seinen Hund abents mit. Aber da unten sind ja fast das ganze Jahr über 30-40 Grad, da konntest du auch nachts 24 Uhr ins Schwimmbad und so.


    Denn einen Abend war ich da mit meiner kleinen Cousine auf dem Heimweg, es war Bullen warm und so. Ich war so 11 sie 10, dann wurde es plötzlich übelste laut, aller Wilde Hunde die da den Block lang rannten, Es gab da auch nur so ganz leichte Straßenbeleuchtung. Dann hast du da auch so Schwarze Hunde Schatten im Halbdunkeln gesehen, auch größere Brocken und ihre Augen Leuchtenden so leicht im Dunkeln.


    Meine Cousine hatte da totale Angst und hielt sich so an meinem Arm fest und ich hielt mich halt so an Jakosch Fell irgendwie ein bissel Fest. Jakosch war auch recht groß und so und Recht Wild konnte er auch sein. Der stellte dann schon so die Ohren auf Anschlag und fing Recht finster Böse an diese Hunde da anzuknurren und anzukläffen. Die haben sich dann nach kurzem Zögern irgendwie wieder in die Dunkelheit verzogen, Jakosch war ihnen wohl nicht geheuer. hihi


    Das Lustige war noch, vor Jakosch hatten immer alle voll Angst, selbst die Nachbarn von meines Onkel da. Beste war da noch so eine Oma die zu mir meinte wo ich da das erste Mal war, ich solle mich da ja fern von dem Hund halten! der wäre ja irgendwie Böse und so! Und bei diesem alten Zigeuner Weiber wusste man ja nie so! Mein Onkel hörte das so, kam so an fuhr die Oma so an aller hör nicht auf die, die alte ist doch verrückt! Als die sich verzog kläffte mein Onkel ihr noch spaßig nach. Merkst halt in so einem Land die völlig anderen Mentalitäten. :halloween-18:


    Meine Tante kam dan noch später mal und laberte mich irgendwie zu aller ich muss gut auf meine kleine Cousine aufpassen und sie Beschützen und so gerede.


    Naja lange Rede kurzer Sinn, so Legenden haben schon einen einfachen Wahren ursprung. Ich glaube jetzt nicht an Geister Hunde oder sonst etwas, aber sie werden schon auf wahren wilden Hund/Wolf mischlingen basieren. Und ein Hund am Meer ist auch nichts ungewöhnliches, gibt sogar Wölfe die Fische fangen Und von Bucht zu Bucht schwimmen. :halloween-18: So Wilde Tiere machten halt den Menschen damals auch durch übertreibungen eine heiden Angst.