Typisch Mann, typisch Frau?

  • Wie sehr typisch Mann/Frau seid ihr und wie gut könnt ihr euch mit dem Geschlecht, das ihr habt, identifizieren?


    Das klingt sehr nach Transgender, wie ich es formuliere, aber das meine ich nicht ausschließlich. Ich kenne und kannte auch viele Leute, einschließlich mir, die sich mit ihrem angeborenen Geschlecht auch weniger identifizieren können, ohne dass sie sich als das jeweils andere, etwas dazwischen oder keins von allem fühlen, oder ihr Geschlecht ändern, bzw. als das andere leben wollen.
    Bei meiner Fragestellung geht es ja auch viel um Geschlechterrollen.


    (Ich war übrigens nicht sicher, ob das Thema jetzt hierher oder in den Sexualitäts-Bereich gehört, korrigiert mich, falls es da besser reinpasst)

  • Ich bin weder typisch Mann noch typisch Frau.
    Mit dem Geschlecht meines Körpers komme ich gar nicht klar und ich mag es schon gar nicht deswegen vorverurteilt zu werden oder in eine Schublade gesteckt zu werden.

    Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe die wir hinterlassen wenn wir gehen.


    Albert Schweitzer

  • Ich kann mich eigentlich sehr gut mit meinem Geschlecht identifizieren und könnte es mir anders kaum vorstellen. Ich kleide mich zwar nicht super weiblich, aber man sieht, das ich eine Frau bin. Auch in Beziehungen ist es eher so, das ich mich gerne als diese behandeln lasse, ich habe gerade kein Beispiel ^^


    Ich weiß aber und mir wurde schon des öfteren gesagt das ich von der Art und vom Charakter her auch viel maskulines an mir habe. Kommt vielleicht davon das ich mehr nach meinem Vater komme, mit zwei älteren Brüdern aufwuchs und auch sonst mehr männliche Freunde hatte.


    Mein Ex nannte mich immer einen "guten Übergang zur Homosexualität" :D

  • Ich kann mich mit meinem angeborenen Geschlecht nicht identifizieren.
    Habe wohl aber sowohl männliche als auch weibliche "typische" Verhaltensweisen.


    Es gibt einen ganz ähnlichen Beitrag hier im Forum


    http://kinder-der-nacht-selbst…ttes-geschlecht/&pageNo=1


    Ich kann mich am ehesten als "Bigender" identifizieren - wo man zwischen weiblichem und männlichem wechselt.


    Aktuell habe ich aber eine ziemlich lange Phase im männlichem Bereich (schon über ein Jahr). Ich fände es angenehm, wenn es so bleiben würde, denn ich möchte keine Frau sein.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Bigender


    Es gibt auch noch viel mehr, auch androgyne Menschen, die sich mit keinem Geschlecht identifizieren können.


    Liebe Grüße,


    Waschili

    "Wie steht es schon in der Bibel:
    LECK MICH!"


    (H. Simpson)

  • Das ist ein interessantes Thema über das hier viel diskutiert wurde. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es Tendenzen, aber keine Gesetze gibt da. So gibt es Verhalten, das bei Männern weitaus häufiger ist als bei Frauen und umgekehrt. Gerade was Sex und Gewalt abgeht, gibt es da stark unterschiedliche Tendenzen. So sind Kunden Prostituierte zur absoluten Mehrheit Männer und im Bereich sexueller Gewalt sind sie deutlich in der Mehrzahl, bei bestimmten Formen nahezu allein. Allerdings gibt es auch Verhalten, das auf ihre Rollenwahrnehmung zurück geführt werden kann, gerade was den Umgang mit Emotionen angeht. Insgesamt erscheint uns die Welt der Männer kälter und härter aber die der Frauen in gewissen Bereichen gefährlicher. Nonsens ist der Vorwurf Frauen würden Geld viel eher vergeuden als Männer, denn einen unnötig stark motorisierten Neuwagen teurer Marke ist allzu oft Wahl dieser, während die Frau tendenziell dort pragmatischer ist, was sich vermutlich gegenseitig kompensiert. Das Geld wird schlicht unterschiedlich ausgegeben.


    Am Ende darf man nur nicht vergessen, dass es Tendenzen sind und diese zudem auch dadurch beeinflusst werden inwiefern die Person beim Aufwachsen und von Erwartungen geprägt werden.


    Eissplitter

    Kämpfe selbst im Leid/ Kämpfe für die Zeit/ In der du bist befreit/ Und erkennst Schönheit/ In der Wirklichkeit/ Die du erstritten/ :blumen:
    "Bewerte jede Information nüchtern um zu erreichen, was dir verwehrt oder genommen wurde"

  • Um ehrlich zu sein kann ich mich meinen Geschlecht gut Identifizieren.
    Ich würde auch ungern ein Frau sein wollen, weil ich echt Angst vor Männern hätte.
    Ich denke auch das es viel zu viele Waschlappen gibt, das macht es eben leider auch so Gefährlich!
    Männer die sich selbst nicht richtig akzeptieren neigen zu Gewalt
    und das egal in welcher Form.
    Es gibt echt sehr viele Männer die ich nicht Mag,
    nahezu die meisten.
    (Liegt vielleicht auch daran, dass ich kein Man als Vorbildfunktion hatte.
    Deshalb musste ich selbst zusehen, wie ich meinen Geschlecht gerecht werden muss.)


    Und wenn man dabei nicht stumpf den eigenen trieben verfallen ist,
    b.z.w sich das bei anderen abschaut.
    Dann merkt man erstmal wie sehr weiterentwickelt man sein kann.
    In dem man einfach aufhört sich mit anderen zu vergleichen.
    Denn ich weiß einfach das ich echt vielen Typen körperlich und Emotional-Geistig voraus bin.
    B.z.w immer eins davon und das in besseren Verhältnissen.


    Ich habe Gewiss auch schon totale Ausnahmen kennengelernt,
    diese Männer waren wirklich inspirierend.
    Leider gibt es von ihnen nicht so viele,
    aber ich werde zukünftig versuchen mit guten Beispiel voran zu gehen.


    Razor Sharp

  • @Razor Sharp
    Hey,
    kann ich nur zustimmen und weiter so! Gibt echt gute Typen, aber viele kombinieren heute irgendwie jeweils das miese von Weichei mit Machomentalität.
    Unser Dad war nich korrekt für uns, aber unsre Mom hat nen Jackpot mit ihm eigentlich. Auch egal, es gibt sie, die guten Männer, auch wenn die meisten unsrer Freundinnen bisher nur miese geangelt haben. Ich denk halt die Kombi Weichei sein aber auf hart machen wollen, macht tatsächlich viele gefährlich.
    Oh, und, dass bei vielen irgendwie das Hirn halbwegs bis komplett abschaltet sobald der "Sex-Sensor" Alarm schlägt und die, wie dus nennst, einfach nur noch dem Trieb folgen. Nope, das kann mit andren Charaktereigenschaften echt miese Folgen haben. Ne Freundin zu der keinen Kontakt mehr is, is deshalb jetzt zähneknirschend in was, das wie aus nen miesen Roman klingt:
    Ne anständige Partie, aber sie liebt ihn nich, hat sie nie, aber sie glaubt nich, dass sie was besseres finden kann. Zwei snfere Freundinnen haben ernsthaft entschieden ab jetzt ne Frau fürs Leben zu suchen, weil sie es leid sind, obwohl sie hetero sind, aber halt "bilanziert" haben, ob körperliche Präferenz das wichtigste is, klingt strange, aber is wirklich so. Unsre Sis geht mit 23 schon davon aus vermutlich Single mit ner Katze alt zu werden, weil ihr bisher nix passendes begegnet is das auch nur als Date getaugt hätte. Sie hat halt Ansprüche, wie:
    • sehr treu
    • ein Versprechen, ein Wort zählt
    • bewegungsfreudig, aber nicht weils ihm ums Aussehen geht
    • kein Alkohol oder nur Maßvolö
    • sie muss genauso viel "Ausgehzeit" abbekommen wie seine Freunde
    • er sollte rational sein
    • aber auch lieb und fürsorglich
    • intelligent, denn sie ist es
    • nicht konservativ
    • nicht religiös
    • fair im Haushalt helfen
    • auf Kinder evtl. verzichten
    ...joa, auch wenn ihr Aussehen egal ist, find mal einen, der das halbwegs erfüllt.


    Was ich immer wieder höre, was Freundinnen und Bekannte an ihren Partnern/Männern vermissen (wenns nich eh frauenschlagende Arschlöcher sind):
    • Verlässlichkeit
    • Anstand und Respekt ihnen gegenüber
    • Arbeit fair verteilen
    • Zu oft auch Vernunft
    • kein jammerndes Weichei sein
    • Auch ihnen Zeit widmen statt nur TV oder Freunden oder dem Hobby
    • Wut im Griff haben


    Davon genug erfüllen und viele wären glücklich!


    Also mich hat mal ein Ex-Musiker fasziniert mit dem wir ne Zeit lang befreundet waren bis er nen Absturz hatte und sämtliche Kontakte zur Welt abbrach. Der war intelligent, feinfühlig und verständnisvoll, lieb, aber ernst wo nötig, männlich, der hätte mir gefallen vielleicht. Peinlich, aber manchmal hör ich mir noch die unveröffentlichen Demo-Songs an, die er uns gab, frag mich, was aus dem geworden is. Ein Song war sogar über Missbrauch, intelligente Songs, obwohl seine frühere Band schlicht gemacht hat was nötig war um die Konzerte zu füllen. Ein Mann, der tatsächlich den Schneid hat sich mit Erlebnissen einer Freundin dieser Art so intensiv zu befassen, dass am Ende ein Song aufgenommen is, is stark, mutig. Viele Männer wollens nur wegdrängen sowas.


    Gute Männer gibts, nur schwer zu finden eben.
    Heißsplitter

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  • Hm, auch wenn es sehr viele problematische Männer gibt, fürchte ich das es auch in ungefähr dem gleichen Maß problematische Frauen gibt. Diese sind anders toxisch, oft eher gegenüber sich selbst und gegenüber ihrer direkten Umgebung.


    Deswegen würde ich vielleicht eher sagen: Gute Männer UND Frauen gibts, aber die sind schwer zu finden :D


    Sicherlich ist toxische maskulinität ein großes Problem heutzutage, insbesondere da Männer auf der einen Seite unglaublich männlich sein wollen und das auch meinen beweisen zu müssen, aber auf der anderen Seite aber der sensible Mann gefragt ist. Früher war das natürlich genau so ein Problem, aber da wurde das mehr toleriert ("Männer sind so blah")


    Ich glaube es ist schwer als heranwachsender Junge in der modernden Gesellschaft zu ergründen was man sein will oder auch sein soll. Das was früher klar war, hat sich ziemlich aufgelöst, gleichzeitig kommt aber immer noch sehr viel Druck "seinen Mann zu stehen". Denke hier wären Vaterfiguren gefragt die sowas vorleben.


    Bei Frauen ähnliche Probleme, anders gelagert. Immer hübsch sein, immer schön sein, möglichst Schlank sein. Selten mal einfach Spaß haben immer nur über die Außenwirkung besorgt. Aber die Männer sind da eigentlich gar nicht so drauf fixiert (und wenn doch wäre derjenige es sowieso nicht wert), das sind vor allen Dingen andere Frauen und die Werbung/Gesellschaft die das so pusht. Genau wie viele Frauen unbedingt einen Partner wollen der sich auch repräsentativ herzeigen lässt. Frauen unter sich werten auch unglaublich gern andere Frauen ab (Stutenbissigkeit). Mütter gegenüber anderen Müttern sind auch ne echte Katastrophe. Und so weiter und sofort.


    Mich persönlich stört eigentlich das alle ständig darauf warten noch was besseres zu finden. Auch wenn die Beziehung erfüllend ist wird sie abgebrochen, es reicht noch nicht. Der Anspruchshaltung der Personen unter 30 ist schwierig überhaupt gerecht zu werden. Und wenn ich die Liste der Ansprüche lese die deine Schwester hat @Spiegelsplitter ist das auch kein Wunder. Wenn mir jemand kommen würde mit, hier das ist meine Liste was du alles sein musst, würde ich sagen bis dann, such dir einen anderen weißen Ritter auf nem Pferd. Und davon gibt es viele... sie warten, alles muss perfekt sein, statt mal zu leben und zu schauen was da so kommt.


    Ich bin gehe einfach auf Leute zu und lerne sie kennen. Wenn jemand dabei ist gut, wenn nicht... dann nicht. Aber eigentlich ist mir erstmal egal wie der Mensch drauf ist solange die Basis stimmt. Man muss Kompromisse schließen können, das ist schon die halbe Miete. Ich denke jeder Mensch hat Fehler, aber solange man sich arrangieren kann wird das schon werden. Natürlich sollte sich das in einer Beziehung die Waage halten, aber oft sieht man selbst seine eigenen Fehler nicht oder kaum und meint dann der Partner hätte so viele Fehler und Probleme mehr, dabei sind sie oft recht gleich verteilt.


    Um nochmal auf das Eingangs erwähnte "schwer zu finden" zurück zu kommen. Ich denke so wenige gibt es davon auch gar nicht. Ich glaube nur das sind meistens eher ruhige Charaktere, die eben nicht in der ersten Reihe stehen und sich in den Mittelpunkt rücken (wollen). Deswegen werden sie oft übersehen. Frauen neigen auch gerne dazu den netten Typen in die Friendzone zu schieben und sich dann das aufregende Arschloch zu angeln wo schon von vorn herein klar ist dass das nicht funktionieren kann.


    ps. Ich mag mich als Kerl. Auch wenn ich die meisten Kerle nicht sonderlich mag finde ich den manchmal rauen,aber eigentlich immer bodenständig ehrlichen Umgang von Männern untereinander sehr angenehm.

  • @Levi
    Mir würde das hier reichen:
    - Augenhöhe
    - Verlässlichkeit/Sicherheit
    - Ehrlichkeit
    Augenhöhe:
    Wertschätzend und gleichberechtigt
    Verlässlichkeit:
    Ich kann vertrauen, dass Zusagen möglichst eingehalten werden und im Zweifel ne Lösung gesucht wird, wenns Probleme gibt
    Ehrlichkeit:
    Nur Ehrlichkeit ermöglicht Vertrauen und an Problemen zu arbeiten


    Alles andere wäre Bonus, aber zu ungepflegt Ausschlusskriterium


    Das is meine Liste und die brauch ich. Ich brauch nich mal mega Gefühle, super Aussehen, wenns das is. Is das gegeben, wärs mir sogar egal ob Mann, Frau, jünger oder 20 Jahre älter, ich würd sogar Kinder akzeptieren, wenn die im Schlepptau sind.
    Is das etwa zu viel?


    Heißsplitter

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  • Natürlich nicht - diese Eigenschaften erfüllen ziemlich viele "normale" Menschen. Allerdings werden die vermutlich "normale" Partner bevorzugen.


    Psychisch kranke Menschen neigen leider oft dazu entsprechend destruktive Partner anzuziehen (und vica versa).

  • @Spiegelsplitter Wow das ist echt ein ausführlicher Text über dieses Thema,
    im Zusammenhang, was dich da gerade Beschäftigt und wie es Tatsächlich ist.


    Bei dieser Aufzählung denkt man schon,
    dass es viele Ansprüche sind.
    Aber sie Signalisieren auch,
    dass ihr völlig klar ist,
    was sie will.


    Ich finde das ist schon mal deutlich besser,
    als Unsicherheit.
    Denn nichts ist schwieriger als zu einer Unsichere Person
    vertrauen aufzubauen,
    wenn man es wirklich ernst meint.


    Was im Umkehrschluss für sie bedeutet,
    dass es nicht unbedingt einfach für sie sein wird.
    Aber wenn sie mal jemanden kennenlernst,
    der an ihr interessiert ist.
    Und ihr die Zeit gibt, die sie braucht.
    dann wirst sie mit Sicherheit eine gute Zeit haben.


    Und falls deine Sis später doch, mehrere Katzen hat.
    Werden die es bestimmt gut bei ihr haben. :halloweenyes::halloweengrin:

  • Ich sag mal, was aktuell so is bei Freundinnen oder ehemaligen:


    A:
    Der Mann verbringt seine gesamte Freizeit mit seinen Kumpels, is genervt, wenn sie was will, sie darf nur mit Familie in Begleitung nachts raus oder in Clubs, nich mal mit ner Freundin anstoßen, aber er trinkt und Männer sind gaaanz heikel, dazu schmeißt sie den Haushalt nahezu allein


    B:
    Der Typ schlägt sie, macht sie klein und fertig, aber sie is abhängig aktuell von ihm.


    Der Typ von davor stalkt und bedroht sie immer noch


    C:
    Ihr erster war Alkoholiker, hat sie jahrelang geschlagen, vergewaltigt


    Der hat sie voll gedrängt zusammen zu ziehen, dann hat sie irgendwann nachgegeben, alles in die Wege geleitet, ihn am Ende gedrängt endlich mal zu sagen "Monat X" statt nur "keine Sorge" woraufhin er nur schrieb "Sorry, geht mir doch zu schnell". Sie war natürlich fertig, weil ja alkes organisiert war schon und wollte mit ihm reden, wies weiter geht. Der weigerte sich, sie stelle sich an, er hätte nix getan, wozu die Aufregung. Das ging länger so, wobei er chronisch ihr die Schuld gab bis er sich trennte ohne nur einmal telefoniert zu haben seit seiner Ansage, nur Whatsapp.


    Bei denen versteh ichs halt echt, dass die bestommtes nich nochmal wollen und dann Ansprüche haben, meine Schwester is eher "Brauch ich nicht! Wozu!? Auuuußer es passt topp. Sonst Katze und Freundschaft"


    Heißsplitter

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  • Bei allen drei Frage ich mich wieso die überhaupt (noch) mit ihren Kerlen zusammen sind. Ich würde bei allen drei zur Trennung raten und mich Fragen wieso man sich überhaupt auf solche Personen eingelassen hat. Sowas kommt ja nicht von jetzt auf gleich. Waren sie Naiv oder fehlte einfach Menschenkenntnis? Denke da wäre eine Therapie angebracht um die Beziehung zu verlassen und raus zu finden warum man sich auf solche Menschen eingelassen hat (von Strafrechtlichen Konsequenzen mal ganz zu schweigen).


    Das sind keine Männer, das sind Arschlöcher die irgendjemand brauchen der kleiner ist als sie und ihnen den Arsch pudert. Da ist ein Partner nichts weiter als ein Bediensteter.


    Aber das solche Partner grundsätzlich ausgeschlossen sind sollte wohl klar sein, das hat nichts mit Ansprüchen zu tun :Halloweenangry:

  • @Levi
    Eigentlich hätten wir sogar Finge zu bieten, die sonst selten sind, wenn die Probleme halbwegs im Griff sund
    Ich geh mal positiv ran:


    Sehr viele Möglichkeiten:
    So komisch es klingt, aber mit uns könnte man die fürsorgliche Freundin, die Spontane für Unfug, die Vetnünftige, die Anständige, die Verruchte, die Alberne, den Beschützer, so vieles auf einmal haben, wenn man uns für sich gewinnt. Du könntest Dinge haben, die sich eigentlich widersprechen.
    Wenn es kriselt, wäre sogar die Motivation enorm es vernünftig zu lösen, da sonst die inneren Geschwister dir Stress machen, notfalls stwht halt "die Verrückte" dann weniger zur Verfügung bis es geklärt ist. Statt nur eine Perspektive zu einer Situation zu haben, stehen uns mehrere zur Verfügung, was helfen kann. Wer das erkennt, schätzt es, wie in Freundschaft auch köuge es tun.


    Heißsplitter

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